Drabenderhöher Konfirmanden im Untergrund

Am ersten Wochenende der Sommerferien machten sich 20 Konfis, ehrenamtliche Mitarbeiter der Jugendarbeit und Eltern auf den Weg nach Ennepetal.

Eine gewisse Aufgregung der Teilnehmer herrschte auf der Hinfahrt, da niemand so genau wusste was sie wohl in der Kluterhöhle erwarten würde. Gut ausgestattet mit alten Anziehsachen, festen Schuhen, Helmen und Taschenlampen begann dann das kleine Abenteuer. Am Höhleneingang gab es die letzten Instruktionen vom Tourguide und es konnte endlich los gehen. Abseits der normalen Führungswege wurde gute 1,5 Stunden gemeinsam geklettert, durch Engstellen auf dem Bauch gekrochen und Wasserstellen, die bis zu 1,80m tief waren überwunden.

Besonders eindrucksvoll war die „absolute Dunkelheit“, die in der Höhle herrscht. Trotz der Erfahhrung von körperlichen Grenzen konnten alle Teilnehmer stolz auf sich sein: zwar von oben bis unten Lehm verschmiert und durchnässt, haben alle diese Herausforderung bestanden. Auch dieser Projekttag war ein voller Erfolg, der die Gruppe noch mehr zusammen geschweißt hat. Denn ohne die Rücksichtsnahme auf den Anderen und das gegenseitige Helfen, wäre wohl niemand unbeschadet wieder an den Höhlenausgang gelangt. Die Ev. Jugend Drabenderhöhe freut sich auf ein aktives Jahr und die nächsten Erlebnisse mit den Konfis 2016-2017.

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