Hans Otto Tittes: Igitt!

Hans Otto TittesAuf Hygiene wird im Wohlstand sehr geachtet. Einige übertreiben es sogar, ohne daran zu denken, dass…

Ein kurzer 6-Zeiler von Hans Otto Tittes:

Igitt!
von Hans Otto Tittes

Manch Mensch, hygienisch sehr bewusst,
denkt nicht daran, wenn er die Brust
mit Luft füllt, dass, wenn er im Zimmer
mit andern sitzt, natürlich immer
er atmet ein – o je! verdammt –
auch Luft – die von ’nem andern stammt!

Ein wunderbarer Platz für die „Klönbank“

Sein Versprechen zu halten, ist eine wichtige Tugend des Bürgermeister Ulrich Stücker. Anlässlich der 50-jährigen Jubiläums der Siebenbürger Sachsen Siedlung im Juni 2016 überreichte Ulrich Stücker als Jubiläumsgeschenk auf der Festveranstaltung im Kulturhaus eine „Kinderklönbank“. Eine „Klönbank“ für Erwachsene sollte zu einem späteren Zeitpunkt überreicht werden.


Foto: Ute Sommer

Ein schöner und würdiger Platz in Drabenderhöhe war leicht zu finden. So übergab er am 05.09.2016, die Originalbank, die vor dem Turm der Erinnerung und im Garten des Hauses Siebenbürgen-Drabenderhöhe Alten- und Pflegeheim ihren sonnigen Platz fand.

Die Senioren freuten sich über den Besuch des ersten Bürgers der Stadt und weihten mit ihm gemeinsam, der Verwaltungsleitung Brigitte Thomke, sowie der Vorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Kreisgruppe Drabenderhöhe Enni Janesch die Bank gerne ein.

Im Anschluss bestieg Bürgermeister Ulrich Stücker mit Enni Janesch und der Adele Zay Vorsitzenden Ulrike Horwarth gemeinsam den Turm der Erinnerung und Enni Janesch erläuterte auf den einzelnen Etagen Auszüge zur Geschichte der Siebenbürger-Sachsen.

Auf dem Turm genoss der Bürgermeister die Sicht und machte sich ein „Bild von oben“ von Drabenderhöhe.

Hans Otto Tittes: Hundespielzeug

Hans Otto Tittes Im Gegensatz zum vorherigen Hundebesitzer (nachzulesen auf der Homepage vom 09.08.2016) hält dieser Hundebesitzer gar nichts von Schuhen als Hundespielzeug, meint Hans Otto Tittes:

Hundespielzeug
von Hans Otto Tittes

Ein junger Hund schnappt sich ’nen Schuh,
tobt damit rum und beißt schön zu.
Als dies sein Herrchen sieht, läuft er,
der Mann, dem Hund nun hinterher,
entwendet ihm den Schuh auch gleich,
doch wird beim Anblick er fast bleich:

Zerfleddert ist der Schuh total,
was für den Hund ist zwar normal,
dochs Herrchen geht zum Schuster nun
und fragt, ob der könnt‘ noch was tun.
Der sagt, erkennend schon von weitem:
„Mein Herr – geb’n Sie ihm auch den zweiten!“