Frauenchor Drabenderhöhe ab sofort auch online erreichbar

Der Frauenchor Drabenderhöhe ist nun auch mit einer eigenen Internet-Präsenz im weltweiten Netz vertreten.

Neben aktuellen Neuigkeiten und Terminen findet man Interessantes aus dem Chorleben und der Chronik des Chores. Die Ideen zu einer eigenen Homepage waren schon vor einiger Zeit geboren. Als der Gymnasiast Lenny Melzer aus Drabenderhöhe auf der Suche nach einem „Übungsprojekt“ war, bot sich die Gelegenheit an, Altes und Neues zusammen zu tragen, um den Frauenchor in einer Präsenz der breiten Öffentlichkeit dauerhaft vorzustellen.

Der Frauenchor Drabenderhöhe ist unter folgender Internet-Adresse zu erreichen: www.frauenchor-drabenderhoehe.de

Über Anregungen, Lob und Kritik oder einem Eintrag im Gästebuch würden sich die Chormitglieder sehr freuen.

Friedhofshallengebühren steigen um 20 Prozent


Die Friedhofshalle – Foto: Christian Melzer

Die Friedhofshallengebühren werden ab Oktober um rund 20 Prozent angehoben. Laut Pfarrer Rüdiger Kapff ist eine Anpassung der Friedhofshallengebühren notwendig geworden, weil einerseits die Energiekosten gestiegen sind und andererseits die Friedhofshalle und der Abschiedsraum renoviert worden sind. Bei der Erhöhung der Gebühren hätte man sich an den Nachbargemeinden ausgerichtet und sei noch unterhalb deren Gebühren geblieben.

Die Evangelische Kirchengemeinde hat folgende Änderungen der Friedhofshallengebühren ab dem 1. Oktober 2007 festgelegt:

  • Benutzung der Friedhofshalle inklusive Kühlkammer: 210,00 Euro (bis 5 Tage)
  • Benutzung der Kühlkammer, wenn die Beisetzung nicht auf dem Friedhof Drabenderhöhe erfolgt: 125,00 Euro (bis 5 Tage)
  • Über 5 Tage Benutzung der Kühlkammer: 30,00 Euro pro Tag
  • Bei nur Benutzung der Halle oder Kirche: 160,00 Euro
  • Läuten für Nichtgemeindeglieder: 25,00 Euro

Jugendheim Drabenderhöhe: Zivildienstleistender gesucht

Die Stadt Wiehl stellt mehrere Zivildienstplätze zu Verfügung. Im Jugendheim in Drabenderhöhe und im Jugendtreff in Wiehl besteht die Möglichkeit für Zivildienstleistende einen wesentlichen und wichtigen Beitrag in der Betreuung Jugendlicher zu leisten.

Die Jugendzentren sind offene Einrichtungen der Stadt Wiehl, in der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihre Freizeit verbringen können. Derzeit ist im Jugendheim Drabenderhöhe eine Stelle frei. Im nächsten Jahr ist auch in Wiehl wieder eine Stelle zu besetzen.

Der Arbeitsplatz ist sehr abwechslungsreich. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Vorbereitung von Bastelangeboten, Arbeiten am Computer, Unterstützung bei der Hausaufgabenhilfe, Begleitung bei Ausflügen und Ferienspaßaktionen. Aber auch Putzlappen und Spültücher sind eine Herausforderung.

Nähere Infos zu den Einrichtungen können im Internet unter www.juze-wiehl.de bzw. www.jugendheim-drabenderhoehe.de abgerufen werden.

Wenn Interesse an einer der Zivildienststellen besteht, bitte bei Martina Kalkum/Holger Ehrhardt im Jugendheim Drabenderhöhe unter 02262/1249 oder bei Alexandra Schröder/Frank Stranzenbach im Jugendzentrum Wiehl melden.

Der Evangelische Kindergarten Drabenderhöhe war beim Ometepe-Fest 2007 mit dabei

Mehr als 300 Gäste hatten sich bei strahlendem Sonnenschein zum Ometepe-Fest 2007 in Faulmert eingefunden: mit dabei war auch der Evangelische Kindergarten Drabenderhöhe mit einem musikalischen Beitrag.

Die vierzehnjährige Verbundenheit mit der Insel Ometepe im Großen Nicaragua-See wurde gefeiert und Jung und Alt trafen sich im Kasino der Behinderten-Werkstätten Oberberg zum Austausch, zur Begegnung und weiteren Vernetzung, an der die Initiatoren seit vielen Jahren erfolgreich arbeiten. Das Interesse an dem kleinen armen mittelamerikanischen Land wird immer größer und das Ometepe-Virus scheint immer mehr Menschen zu infizieren.

Vertreter der nicaraguanischen Botschaft aus Berlin waren ebenso vor Ort wie der Landrat Hagen Jobi und der Kämmerer der Stadt Wiehl, Walter Ruland.

„Es wäre genug für alle Menschen dieser Welt da, wenn nicht Milliardensummen in Militär und Rüstung gesteckt würden. Dabei wissen wir, dass Frieden und Gerechtigkeit nicht durch Waffen erzwungen werden können“, sagte Michael Höhn.

Die Initiatoren freuten sich über die Netto-Einnahme von ca. 4.500 € und dankten den Helfern von Monika Hess für den Verkauf der Lose für die Tombola, die die Hälfte der Einnahme ausmachte. Der Betrag kommt der Studienförderung zugute, die 30 Studenten seit einigen Jahren aus dem Ometepe-Fonds erhalten.