Spätaussiedler und Vertriebene können ihren Namen in eine in Deutschland gebräuchliche Schreibweise ändern lassen

Bei den Wiehler Bürgerinnen und Bürgern zum Beispiel aus Rumänien, Polen, der früheren Sowjetunion und anderen Ländern weicht oftmals die Schreibweise von Vor- und Zuname in den Originalurkunden von der in Deutschland gebräuchlichen Form ab. „Spätaussiedler und Vertriebene können ihren Namen in eine in Deutschland gebräuchliche Schreibweise ändern lassen“ weiterlesen

Gedenkfeier erinnerte an ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen

Vor 75 Jahren, im Januar 1945, wurden rund 30 000 Siebenbürger Sachsen zur Zwangsarbeit nach Russland deportiert. Über 3000 der Deportierten starben. Zwölf der Frauen und Männer, die das Leid und die Strapazen in den Lagern überlebt haben, wohnen in Drabenderhöhe. Fünf von ihnen nahmen an einer würdevollen Gedenkfeier teil, die am Sonntag, 12. Januar, in der Kapelle des Altenheims stattfand: Emma Hubbes, Edith Foith, Martha Depner, Maria Bock und Regina Hertel. Die anderen sind: Martin Seimen, Katharina Fleischer, Johann Schuller, Martin Klatt, Andreas Kartmann, Anna Schneider, Hilde Camman. „Gedenkfeier erinnerte an ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen“ weiterlesen