Evangelische Jugend Drabenderhöhe: Auf den Spuren von Friedensreich Hundertwasser

Ein Zitate von Friedensreich Hundertwasser lautet: „Wenn der Maler nicht selbst völlig erstaunt ist über das, was er malt, dann ist es kein gutes Bild. Ich selber möchte mich von meinen eigenen Bildern überraschen lassen. Ich möchte ständig meine eigenen Bilder entdecken können.“ Entdecken, Staunen und Überraschungen bezüglich ihrer eigenen Fähigkeiten erlebte eine Kindergruppe bei den Kinderkunsttagen zu dem Thema „Träume ernten wie Hundertwasser“. Insgesamt 18 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren verbrachten vier gemeinsame Tage ihrer Sommerferien im Jugendbereich des Ev. Gemeindehauses in Drabenderhöhe.

Neben der gezielten Auseinandersetzung mit dem Leben und der künstlerischen Entwicklung des Malers Friedensreich Hundertwasser stand das praktische Erproben dieser Stilrichtung im Vordergrund. So wurden die Kinder selber zu kleinen Künstlern, die großartige und individuelle Werke schufen. Farbenfroh und mit allerlei Materialien wurden die eigenen Bilder, begeistert und voller Motivation, gestaltet.

Eines der vielen tollen Ergebnisse lässt sich nun auf dem Außengelände des Gemeindehauses für die Ewigkeit bestaunen: Ein gemaltes wunderschönes und buntes Haus, ganz im Stil der außergewöhnlichen Architektur von Hundertwasser, ziert nun eine Außenmauer. Hierauf sind die Kinder ganz besonders stolz, was noch lange an dieses Gemeinschaftsprojekt erinnern wird. Den Abschluss dieser ereignisreichen Tage bildete das gemeinsame Mittagessen, dass von allen Teilnehmern und Betreuern zubereitet wurde.

Auch diese Aktion der Ev. Jugend war ein voller Erfolg und das Ziel ein abwechslungsreiches Ferien-Spaß-Programm anbieten zu können wurde wieder erreicht. Die sechs anwesenden ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie die Jugendleiterin Andrea Plajer sind sehr zufrieden mit dem Verlauf und glücklich darüber, so viele strahlende Kinderaugen in diesen Tagen gesehen zu haben. Solche Angebote bereichern das Gemeindeleben ungemein und zeigen auf, wie vielfältig und auch wichtig das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendarbeit ist.

Acoustic Folk mit Mick Mertens in der artfarm

Der Sänger und Gitarrist Mick Mertens gastiert am Samstag, 27. August 2011, 21:00 Uhr bereits zum dritten Mal in der artfarm. Der Eintritt beträgt 1 Euro.

Seine einzigartige, leidenschaftliche Stimme zieht die Zuhörer in seinen Bann. Auf seinem Programm stehen ausgewählte Coverstücke von Simon und Garfunkel über Tom Petty bis hin zu den Rolling Stones.

Aber auch eigene Kompositionen präsentiert er gekonnt mit seiner kraftvollen Stimme. Mehr Infos unter www.imick.de.

Das artfarm-Team würde sich über viele Besucher freuen.

Bongo’s Steak Bar

Nach 8 Jahren XXS-Cafe hat sich der Inhaber Dirk Ruland, auf Grund großer Nachfrage nach seinen exzellenten Steaks und den vielen anderen leckeren Gerichten, entschlossen, das XXS-Cafe in eine gemütliche, rauchfrei Steak Bar umzubauen.

Geöffnet wird „Bongo’s Steak Bar“ am Freitag, den 19. August 2011 ab 18.00 Uhr. Für die Raucher/Nichtraucher steht der gemütliche, überdachte und beheizte Biergarten mit der großen Leinwand für Sportfans mit über 50 Sitzplätzen zur Verfügung. Das „Bongo’s Steak Bar“-Team freut sich auf Ihren Besuch.

13. Second-Hand-Basar des Adele Zay Kindergartens: „Alles fürs Kind und werdende Mütter“

Der Adele Zay Kindergarten lädt zum 13. Second-Hand-Basar am Mittwoch, den 28. September 2011 von 14.00 bis 16.00 Uhr ins Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen (Jugendheim), Siebenbürgerplatz 23, Drabenderhöhe herzlich ein.

Angeboten werden gut erhaltene Kinderbekleidung Herbst/Winter, Umstandskleidung, Spielsachen, sowie Zubehör rund ums Baby und Kind. Zum gemütlichen Beisammensein wird in einer Cafeteria Kaffee, frische Waffeln und Kuchen zu kleinen Preisen angeboten. Damit die Besucher entspannt und ungestört einkaufen können, werden die Kinder von Erzieherinnen vor Ort betreut. 15 % des Verkaufserlöses und die Einnahmen in der Cafeteria kommen unserem Kindergarten zu Gute.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte für eine Verkaufsnummer oder weitere Informationen ab dem 3. September 2011 bei: Frau Claudia Bernhardt, Tel. 02262-707722 oder Frau Alice Janesch, Tel. 02262-6625.

Hans Otto Tittes: Denkmalschicksal

Hans Otto Tittes Im Urlaub sieht man so manches Denkmal, das von Tauben als „Landepiste“ und Ruheplatz benützt wird und dann dementsprechend aussieht, meint der Drabenderhöher Autor Hans Otto Tittes:

Denkmalschicksal
von Hans Otto Tittes

Wem man ein Denkmal einmal setzt,
der hat Großartiges vollbracht.
Ob Forschung, Politik, Kultur,
die Ehrung war bestimmt bedacht.

Doch schaut man nach geraumer Zeit
das Denkmal an, wie es aussieht,
erschreckt man oft, weil zwischendurch
auf ihm und unten dies geschieht:

Ganz oben sitzen Tauben meist,
die hinterlassen oft und gern
das, was sie futterten zuvor,
und das sieht man von nah und fern.

Es sind die weißen Streifen, die
vom Scheitel bis tief ins Gesicht
sich ziehen. – (Den Geehrten zwar,
genau geseh’n, die stören nicht.)

Und wenn der Sockel ist umrahmt
von Gras und Blumen dann und wann,
ist das der attraktivste Platz,
wo Bello pinkelt fröhlich dran!