Hans Otto Tittes: Hundeleben heute

Hans Otto Tittes Sogar die Hunde werden heutzutage verwöhnt. Dazu schreibt der Drabenderhöher Autor Hans Otto Tittes:

Hundeleben heute
von Hans Otto Tittes

Vor Jahren war’s, wo eine Frau
sich kaufte einen kleinen Hund.
Gedacht war das zum Runden-drehn,
weil dies bekanntlich ist gesund.

Am Anfang drehten beide oft
die Runden laufend, nicht im Schritt,
weil sie, die Frau, noch gut zu Fuß
und Fifi ohnehin ganz fit.

Nachdem man angestrengt sich hatte
und Kalorien waren weg,
gab’s Leckerli dann als Belohnung:
hier Extra-Chappy, dort Gebäck.

Die Zeit verging und Jahr für Jahr
kam noch ein Pölsterchen dazu.
Sie schleppen viel zu viel Gewicht,
bei ihm kommt ’s Alter noch hinzu.

Wenn heut der Hund macht schlapp, trägt sie
den Hund, ist also sie sein Diener.
Zum Glück ist Fifi nur ein Fox
und nicht ein Schweizer Bernhardiner!

Die „Dorfschänke“ wird zur „Teufelsküche“

Ab 1. Juli 2011 übernehmen Rolf Lang mit seiner Ehefrau Petra und Sohn Max die „Dorfschänke“. Mit dem jungen Ehepaar zieht auch ein frischer Wind in das Unternehmen ein: Die „Dorfschänke“ wird zur „Teufelsküche“.

Neben zahlreichen Live-Events, wie Kneipenmusik im Thekenbereich, Live Konzerte im Saal und das alljährliche Open Air Western BBQ (dieses Jahr am 30.7.2011), bietet die „Teufelsküche“ auch eine überarbeitete Speisekarte. In nächster Zeit sind zudem Umbauarbeiten im Innenbereich geplant.

Literaturkreis Drabenderhöhe: Ingmar Brantsch

Literaturkreis Drabenderhöhe Am 22. Juni 2011 findet die nächste Veranstaltung des Literaturkreises Drabenderhöhe statt. Beginn: 16.00 Uhr im ev. Gemeindehaus.

Der Schriftsteller Ingmar Brantsch aus Köln berichtet über eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit den rumäniendeutschen Literaten R. Adleff, Georg Hoprich, Dieter Schlesak, Oskar Pastior, im sozialistischen Rumänien der Jahre 1957 bis 1970.

Zu dieser Veranstaltung laden Erika Seiler und Anne Reindt herzlich ein.

Bischof der Heimatkirche Reinhart Guib besuchte Drabenderhöhe

Der verewigte Bischof Albert Klein hatte 1976 als erster Bischof unserer Heimatkirche die Landsleute in Drabenderhöhe besucht. Bischof Dr. Christoph Klein nahm regelmäßiger an den Sitzungen des Vorstandes der „Elena Muresanu-Stiftung“ teil und war Gast der Siedlung. Weil der jeweilige Bischof der Heimatkirche von Amtswegen Mitglied des Vorstandes ist, nahm an der diesjährigen Sitzung erstmals Bischof Reinhart Guib an den Beratungen teil.


Fotos: Christian Melzer

Der am 9. Juni unter dem Vorsitz von Pfr. i. R. Kurt Franchy zusammengetretene Vorstand begrüßte Bischof Guib sehr herzlich. Bischof Guib stellte sich und die praktischen Aufgaben seiner künftigen Amtsführung, insbesondere das Schülerwohnheim betreffend vor.

Hauptanwalt Friedrich Gunesch erläuterte den Haushaltsplan des Heimes und sprach den Dank für die in 20 Jahren erbrachten Leistungen der Stiftung aus. Die Stiftung konnte dem Schülerwohnheim auch für das laufende Jahr einen Betrag von 23.400 Euro zur Verfügung stellen. Auch wurde beschlossen, dass die 20-Jahrfeier der Stiftung in Hermannstadt stattfinden soll.


V.l.: Heimleiter Pfr. Friedrich-Michael Barth, Bischof Reinhart Guib, Pfr. i. R. Kurt Franchy, Ortspfarrer Rüdiger Kapff und Hauptanwalt Friedrich Gunesch

Am Vormittag des 9. Juni hatte Bischof Guib die von Enni Janesch gestaltete Heimatstube und die Einrichtungen des „Haus Siebenbürgen, Alten- und Pflegeheim“ besucht. Um 11 Uhr fand in der Kapelle des Hauses die Begrüßung des neuen Bischofs unter der Teilnahme vieler Heimbewohner/innen, Gemeindeglieder und des Ortspfarrer Rüdiger Kapff statt.

Bischof Guib richtete ein geistliches Wort an das Personal und die Anwesenden und nahm mit den Bewohner/innen das Mittagessen ein. Zu einem gemeinsamen Abendessen mit den Gästen versammelten sich im Saal unter der Kapelle Vertreter des Stiftung, des Kreisverbandes und das Adele Zay Vereins. Die einzelnen Vertretungen stellten sich und ihre vielfältigen Aufgaben vor, und gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der neugewählte Bischof auch künftiger Gast in unserer Siedlung sein wird. Kurt Franchy dankte den Mitarbeitern des Alten- und Pflegeheims, die dafür gesorgt hatten, dass sich alle Gäste recht wohl fühlen konnten.

Am Vortag waren Bischof Guib und Hauptanwalt Friedrich Gunesch in Begeleitung von Kurt Franchy, Dr. Hans Franchy und Enni Janesch vom Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, im Kreishaus empfangen worden.

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Dreifacher Erfolg für die Jugendmannschaften des BV 09

Das diesjährige Pfingstjugendfußballturnier war auch in sportlicher Hinsicht für den heimischen BV 09 so erfolgreich wie lange nicht mehr. Von 6 Turnieren siegten die BV-Fußballer gleich 3-mal. 2-mal gewann der FV Wiehl und 1-mal der BSV Bielstein.

Begonnen hatte das Turnier am Pfingstsamstag mit dem Sieg der E-Jugend unter den Trainern Gerd Broos und Jürgen Hartig. Nach langer Zeit konnte auch eine C-Jugend wieder ein Pfingstturnier gewinnen. Ein schöner Erfolg für das Trainergespann Frank Buchmüller, Lothar Klein und Elisabeth Fisi, die diese Mannschaft in der Rückrunde übernommen hatten. Ein sehenswertes Tor gelang dabei Tobias Witte, als er einen Freistoß aus 30 m unter die Latte hämmerte.

Das D-Jugendturnier gewann der FV Wiehl vor dem FC Gummersbach. Dritter wurde der BV 09 Drabenderhöhe, der im Neunmeterschießen gegen die SG Weiershagen/Bielstein gewann. Am Sonntag ging es weiter mit dem Bambini-Turnier. Hier siegten die Bambinis vom BSV Bielstein unter der Drabenderhöher Trainerin Svea Ruland. Bei dem von Uwe Dehler und Thomas Drotleff trainierten F-Junioren siegte wiederum der BV 09. Für die F-Jugend war dies ein krönender Abschluß einer überaus erfolgreichen Saison. Bei dem abschließenden Mädchenturnier gewannen die Mädels vom FV Wiehl vor dem BSV Bielstein. Dritter wurden die BV 09 Mädels.

Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Ein besonderer Dank gilt unserer A-Jugend, die den Bierstand betreute und allen voran mit Yannic Reuber, Robert Ihne, Timo Geilenberg und Patrick Hoffmann , sowie dem C-Jugend-Spieler Florian Klein die Schiedsrichter stellte. Ein besonderer Dank auch den Spielern unserer 1.Mannschaft, die in der Frittenbude ausgeholfen haben und dort nicht nur für Stimmung sorgten, sondern auch wirklich backen konnten, allen voran Coskun Tökgüz. Die Frittenbude war sogar auch telefonisch erreichbar.

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