Halloween im Jugendheim Drabenderhöhe

Zu einer Gruselnacht an Halloween hatte das Jugendheim Drabenderhöhe eingeladen. Kinder ab acht Jahren durften sich gruseln, einer echten Hexe bei der Erzählung von Gruselgeschichten lauschen, einen Imbiss einnehmen und durch die neblige Nacht wandern.

Der Abend im Jugendheim begann mit einer Spielerunde. Alle anwesenden Kinder durften erst einmal die Spielgeräte im Jugendheim ausprobieren. Die eigentlich Gruselnacht begann dann mit einem gemeinsamen Abendessen. Es gab Hähnchen Nuggets in Form von Fledermäusen, Hexen, Gespenstern und Kürbissen und als Nachtisch kleine Schokogeister und Spinnen. Dann wurde es richtig gruselig. Eine Hexe besuchte das Jugendheim und erzählte eine Stunde lang Geschichten, die sie zum Teil selber erlebt hatte oder die sie vom Hörensagen kannte. Und die waren so spannend, dass alle Kinder gebannt lauschten und sich hinterher gegenseitig von den einzelnen Geschichten erzählten.

Nachdem es inzwischen richtig dunkel geworden war, zog die Gruppe feste Schuhe an und startete eine Nachtwanderung. Zuerst ging es über neblige Felder, hinein in den dunklen Wald. Nach einer Stunde waren alle wieder wohlbehalten am Jugendheim, wo die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden.

Besonders überrascht waren Martina Kalkum und Holger Ehrhardt von der riesigen Nachfrage. Leider konnten bei weitem nicht alle Kinder an der Gruselnacht teilnehmen, die bestimmt im nächsten Jahr wiederholt wird.

Einige Tage vorher war eine Jugendgruppe vom Jugendheim Drabenderhöhe nach Bottrop-Kirchhellen aufgebrochen, um die Halloween-Horror-Nacht im Moviepark Germany zu besuchen. Auch hier ging es richtig gruselig zu, bei Kunstnebel und schaurig-schöner Musik kam schnell die richtige Halloween Stimmung auf. Und was kann es schöneres geben, als nachts bei trockenem Wetter mit einer Achterbahn seine Runden zu drehen? Gegen Mitternacht waren alle Teilnehmer dann wieder zu Hause.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.