Der Martinszug 2008 begann mit einem Schreck

Kaum hatten sich die Drabenderhöher Kinder mit ihren Laternen am 11. November im Biesengarten versammelt, heulte die Feuerwehrsirene los und die Feuerwehrmänner mussten kurz vor Beginn des Martinszuges zu einem Einsatz ausrücken. Trotzdem startete der Martinszug dann pünktlich um 18:00 Uhr, angeführt nur von einem Polizeiauto. Da die meisten Laternen heutzutage ohne Kerzen auskommen und auch nur wenige Fakeln zu sehen waren, konnte man diesmal problemlos auf das sonst immer vorne mitfahrende Feuerwehrauto verzichten, später beim Martinsfeuer auf dem Schulhof waren dann wieder einige Feuerwehrleute vor Ort.

Die Kinder des Schulorchesters übernahmen zusammen mit Regine Melzer die Führung des Zuges und spielten die bekannten Martinslieder. Ganz am Ende des Zuges tat das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe unter der Leitung von Jürgen Poschner gleiches. Dazwischen waren die Kinder, diesmal nicht mit den Eltern, sondern als Schulklasse unterwegs.

Auf dem Schulgelände konnte man dann schließlich Weckmänner kaufen, einen Punsch trinken oder sich am Martinsfeuer wärmen.

Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.