Der Tennisclub 77 Drabenderhöhe richtete ein Nikolausturnier für Kinder aus

Am Samstag, den 10.12.2011 fand von 14.00 bis 17.00 Uhr ein Nikolausturnier für die Kinder des TC 77 Drabenderhöhe in der Tennishalle Nümbrecht statt. Unter der gewohnt professionellen Anleitung von Trainer Jens Neumann wurde auf mehreren Plätzen gleichzeitig gespielt, wobei auch Spiele auf dem Halbfeld ausgetragen wurden und diverse Tennisübungen auf dem Programm standen.

Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß an dem Turnier und waren mit großem Einsatz bei der Sache. Zum Abschluß dieser sehr schönen und gelungenen Veranstaltung erhielt jeder Teilnehmer dann noch eine Nikolaustüte.

Hella Tausch und Andreas Mathes: Malende Geschwister

Sie sind Bruder und Schwester. Malen ist ihre große Leidenschaft. „Das Talent haben wir von unserer Mutter geerbt“, zeigen sich Andreas Mathes und Hella Tausch einig.

Mit einem Blick ist zu erkennen, wer welche Bilder geschaffen hat: Blumen, ein See mit Schlittschuhläufern, Kirchenburgen, das Meer mit der Flaschenpost, alles in Öl gemalt. Es ist die Handschrift von Andreas Mathes. Die Geburt seiner Enkelkinder inspirierte den heute 78jährigen zu den Motiven Mutter mit Kind, die durch warme Farbtöne bestechen.

Hella Tausch bevorzugt Wasserfarben, Acryl und Kreide. „Das scheue Mädchen“ nennt sie ihr Lieblingsbild, das seinen Platz neben zarten Blumenmotiven in Pastellfarben gefunden hat.

Für die Künstlerin ist die Malerei mehr als ein Hobby. „Sie war und ist mir nach dem Tod meines Sohnes Manfred eine Art Therapie“, so die 70jährige. Als ihr Jüngster 1993 im Alter von 18 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam, fiel sie in ein tiefes Loch. Eine Nichte drückte ihr Aquarell- und Pastellfarben in die Hand, forderte sie zum Malen auf. „Das hat Licht in mein Leben gebracht“, sagt Hella Tausch. „Noch kurz vor seinem Tod hat Manfred mich zum Malen animiert“, erinnert sie sich.

Das Malen entfachte wieder Freude am Dasein in Ihr. Im Zimmer des Sohnes richtete sie ihr Atelier ein. „Wenn ich dort arbeite, ist er mir ganz nah. Es ist als wenn er neben mir steht und mir Anstöße für meine Arbeiten liefert“, gesteht die vierfache Mutter. Dann wird sie ganz ruhig, vergisst Zeit und Ort, versinkt in ihre Malerei.

Bruder Andreas frönte schon als Kind diesem Hobby. „Meine Lehrerin in der Schule hat mal zu mir gesagt: „Mathes, wenn du alles so gut könntest wie malen, dann wärst du nicht zu bezahlen“, erzählt schmunzelnd der Künstler. „Sein erstes Bild zeigte einen Jungen auf dem Schlitten, wie er den Berg runtersauste“, weiß seine Schwester Hella noch genau. Andreas war da zwölf Jahre alt. Die Geschwister wurden im siebenbürgischen Scharosch an der Kokel geboren, wuchsen mit zwei weiteren Schwestern auf und mussten früh den Eltern im landwirtschaftlichen Betrieb helfen. Als junger Mann arbeitete Andreas Mathes in einer Töpferei an der Presse. Nachts malte er, auch auf Bestellung, Ikonen und siebenbürgische Kirchenburgen. „Auch wenn sie alte und verfallen sind, sie sind immer wieder ein schönes Motiv“. 1979 kam er mit seiner Familie nach Drabenderhöhe, fand Arbeit bei Kind & Co in Bielstein. Malte zunächst im Keller, heute nennt auch er ein Atelier sein eigenes. Hella Tausch wohnt seit 1983 mit ihrer Familie in Drabenderhöhe, arbeitete bei der Firma Sarstedt, bevor sie in den Ruhestand ging.

Die Bilder der Geschwister sind im Ausstellungsraum des Altenheims Haus Siebenbürgen Drabenderhöhe bis zum 23. Dezember, jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 17 bis 19 Uhr zu sehen. Es laden ein: Verband der Siebenbürger Sachsen, Kreisgruppe Drabenderhöhe, das Altenheim und der Adele-Zay-Verein.

Ursula Schenker

Hans Otto Tittes: Heiligabend

Hans Otto Tittes Der Drabenderhöher Autor Hans Otto Tittes wünscht allen Lesern unserer Homepage besinnliche Feiertage und schickte uns folgende Zeilen:

Heiligabend
von Hans Otto Tittes

Das Christkind ist, wie jedes Jahr,
auch diesmal voll bepackt mit Gaben,
woran sich alle, Jung und Alt,
erfreuen und genüsslich laben.

Es sind wie immer: Spielsachen,
dazu noch Bücher, Schokolade,
sogar Klamotten sind dabei,
mal nützlich oder modisch grade.

Die Kinder, auch wenn noch so klein,
für Oma, Opa gerne malen
manch Bilder, die beim Kerzenschein
besonders hübsch und schön erstrahlen.

Das Schönste unterm Christbaum doch
ist für Erwachs’ne weit und breit,
wenn ihre Kinder glücklich sind,
dazu gesund und ohne Streit!

Honterus-Chor und Frauenchor stimmten die Besucher des Weihnachtskonzertes auf die Festtage ein

Es ist eine schöne Tradition, dass der Honterus-Chor am vierten Adventssonntag zu seinem Weihnachtskonzert einlädt. Als die Kirchenglocken riefen, folgten viele Menschen ihrem Ruf, um sich wenige Tage vor dem Heiligen Abend von einem wunderbaren Konzert auf die Festtage einstimmen zu lassen.


Foto: Christian Melzer

Das Besondere daran war, dass in diesem Jahr nicht nur der Honterus-Chor, sondern auch der Frauenchor unter Leitung von Regine Melzer sang. „Weihnachtsglocken“ von Hermann Sonnet ließ der gemischte Chor erklingen, der vor dem Altar stand, während der auf der Empore stehende Frauenchor leise und gefühlvoll „Stille Nacht, Heil´ge Nacht“ intonierte. Froh und jubelnd erklangen die Stimmen des Honterus-Chors als er „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“ und „Kommt und hört die Engel singen“ ( Thomas Gabriel/Satz Dieter Cramer) zu Gehör brachten.

Dann eilte der Frauenchor in das Kirchenschiff , stellte mit dem „Trommellied“ und „Dies ist der Tag“ von Wolfgang Lüderitz sein meisterliches Können unter Beweis. Leise, leise, wie ein Engelschor, schwebten die Stimmen der Sängerinnen bei „Still ist die Nacht“ von Robert Pappert. Die Sängerinnen entführen zum Krippelein, in dem das Kind liegt, Glocken den Frieden verkünden und alle frohlocken: Es ist Weihnachten.

Innig und mit mächtigem Klangbild präsentierten sich abschließend beide Chöre bei „Dona pacem, Domine“ , dem „Weihnachtsstern“ sowie „Gloria“ von Manfred Bühler. Die Chöre öffneten mit ihrem hochwertigen Gesang Herz und Sinn der Zuhörer für das bevorstehende Weihnachtsfest.


V.l.: Jutta Laubenberger, Conny Melzer und Tobias Gubesch

Für majestätisch strahlende Klänge auf höchstem Niveau sorgten Conny Melzer auf der Querflöte und Tobias Gubesch auf der Klarinette. Jutta Laubenberger an der Orgel spielen zu hören, war ein Genuss. Die Organistin und Konzertpianistin kommt aus Bad Kreuznach, widmet sich seit ihrer Kinderzeit diesen Instrumenten. Die vorgetragenen Werke von Mozart Frank und Reinberger, wie das „Adagio“ , „In dulci jubilo“ und andere wurden mit traumwandlerischer Leichtigkeit und Sicherheit vorgetragen.

Ursula Schenker

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„Puer-natus“ in der Kapelle des Hauses Siebenbürgen: „Lasst uns freuen und jubilieren, mit den Engeln triumphieren“

Wegen des Sturmtiefs Joachim, das mit viel Regen mit Sturm über den Robert-Gassner-Hof hinwegbrauste, musste die Brauchtumsveranstaltung in diesem Jahr vom Turm der Erinnerung draußen nach drinnen in die Kapelle des „Hauses Siebenbürgen-Alten- und Pflegeheim“ verlegt werden.


Foto: Christian Melzer

Zu dieser weihnachtlichen Brauchtumsveranstaltung, die seit 2004 immer am Freitagabend vor dem vierten Advent stattfindet, hatten der Adele-Zay-Hilfsverein, das Haus-Siebenbürgen, die Kreisgruppe Drabenderhöhe und Mitglieder der Heimatortsgemeinschaft Scharosch eingeladen.

Der Heimleiter des Alten- Und Pflegeheims, Fritz Barth, begrüßte die zahlreichen Besucher, von denen nicht alle einen Platz in der Kapelle fanden, sondern von der Eingangshalle und dem Flur des Heimes den Darbietungen folgten. Die Lesung des Weihnachtsevangeliums aus Lukas 2 führte direkt zum weihnachtlichen Geschehen.

Das Musiker des Blasorchesters unter der Leitung des in Scharosch geborenen Dirigenten, Johann Salmen, luden zum Mitsingen bekannter Weihnachtslieder ein. Das Singen der mittelalterlichen Gesänge vom „Puer-natus – Ein Kind ist uns geboren“ gehörte zum Höhepunkt der Veranstaltung.

Besondere Freude bereite der Kinderchor unter der Leitung von Regine Melzer, der erstmals dabei war. Die kleinen Sängerinnen und Sänger zeigten als Vorsänger, wie sicher sie die vielen Strophen in deutscher und lateinischer Sprache beherrschten. Der Honterus-Chor unter der gleichen Leitung und die Sängerinnen und Sänger aus Scharosch, begeleitet vom Blasorchester, bestätigten wiederholend sowohl in lateinischer als auch in deutscher Sprache die Freude über die Geburt Christi.

„Lasst uns freuen und jubilieren, mit den Engeln triumphieren in diesem neuen Jahr. Christ den Herrn König zu ehren in diesem neuen Jahr.“ Im fast verdunkelten Raum, nur erhellt vom Weihnachtstern über der Krippe und den Kerzen am Weihnachtsbaum, sprach der Vorsitzende des Adele-Zay-Vereins über die Beutung des Lichts. Durch die Geburt Jesu Christ sei das Licht in unsere Welt gekommen, das allen Menschen einen Ausweg zeige, auch wenn es nicht immer leicht sei, das Licht zu erkennen.

Die Vorsitzende der Kreisgruppe, Enni Janesch, dankte allen Mitwirkenden für die Gestaltung dieses schönen Brauches, der Leitung des Alten-und Pflegeheims für die in diesem Jahr geschützte und warme Herberge. Trotz Sturm und Regen hatten sich so viele auf den Weg gemacht um diesen nun schon traditionellen Brauch mitzuerleben. Sie wertete dies als ein Zeichen, dass dieser Weihnachtsbrauch hier angenommen worden sei und zu den gerne besuchten Veranstaltungen in Drabenderhöhe gehöre, weil er auf das kommende Weihnachtsfest einstimme.

Einen schönen Ausklang mit Gesprächen fand die Veranstaltung bei Glühwein, Schmalzbroten und Hanklich, die von der siebenbürgischen Volkstanzgruppe angeboten wurden.

Enni Janesch

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Nikolausfeier der Abteilung Turnen des BV 09 Drabenderhöhe: Kinder und Eltern begeistert vom „Nikolo-Parcours 2011“

„Turnen macht Spaß“, das war allen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Großeltern in der Sporthalle Drabenderhöhe anzusehen. Die Abteilung hatte zum traditionellen „Nikolaus-Turnen“ geladen und ca. 200 Aktive und Gäste waren in die Halle gekommen. Sie erlebten einen „bewegten“ und/oder gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, Waffeln, Glühwein und Getränken. Dazu gab es wieder eine große Tombola und jede Menge Sport und Spaß.

Nach dem gemeinsamen Einlaufen und Aufwärmen der kleinen und großen Sportler, starteten die Wettkampfmädchen und Jungen mit Ihrer Trampolin-Show und sorgten mit spektakulären Sprüngen (bis zum Doppelsalto) gleich für den ersten Höhepunkt des Nachmittags.

Anschließend wechselten die älteren Turner als Helfer gemeinsam mit den Übungsleitern der Abteilung an die 13 Turn-Stationen des „Nikolo-Parcours“ und erwarteten dort den Ansturm der sportbegeisterten Kinder und Eltern. Alle Kinder – Mitglieder und Gäste – waren eingeladen mitzumachen. Jeder startete mit einer speziellen Laufkarte und sammelte bunte Stempel nach jeder absolvierten Station. Auf die kleinen Sportler warteten interessante und altersgerechte Übungen an Reck, Barren, Matten, Kasten, Sprossenwand, Boden, Trampolin, Leitern, Seilen, Rhönrad, u.v.m. Dabei hatten die Helfer und Betreuer alle Hände voll zu tun und mindestens genau soviel Spaß wie die Turner. Schnell zeigte sich, dass die Idee des Parcours, den sich die Bereichsleiter Rosi Gubesch (Kinderturnen), Martina Friedemann (Wettkampf Mädchen) und Jürgen Brandsch-Böhm (Wettkampf Jungen) ausgedacht hatten, voll und ganz aufging. Begeistert ließen die Kinder nach jeder Station ihre Karten abstempeln und nahmen am Ende ihren „Nikolo-Button“ als Medaille in Empfang.

Zum Abschluss des offiziellen Programms zeigten die Wettkampfkinder eine temporeiche Akrobatik-Bahn und begeisterten mit Überschlägen, Flik-Flaks und Saltos das Publikum. Mit Spiel und Spaß an den Geräten, einem spontanen Pyramiden-Bau und Gesprächen in gemütlicher Runde ging der Nachmittag zu Ende.

Die Abteilung Turnen bedankt sich bei den verantwortlichen Helfern und Übungsleitern, allen Mitwirkenden und Unterstützern und natürlich bei den Eltern für ihre Mithilfe. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren Getränke Frommold, Ginkgo + Bergische Apotheke, Falken Apotheke, Si-Kom II GmbH, Michael Klement GmbH, Herrensalon Knut Jäkel, Eiscafé „Cream“, Edeka Hertrich, Pan Pizzeria & Imbiss, Hobbystübchen Drotleff, Steuerbüro Königes, Schuller Vertrieb & Service, Sparkasse Wiehl, Raiffeisenbank Wiehl, AOK Gummersbach. Sie haben mit ca. 300 Sachspenden und Einkaufsgutscheinen zum Erfolg der diesjährigen Tombola beigetragen und damit die Kinder- und Jugendarbeit der Abteilung unterstützt.

(hs)

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Evangelische Jugend Drabenderhöhe: Mit voller Kraft ins Jahr 2012

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und die Mitarbeiter der evangelischen Jugend Drabenderhöhe haben wieder einmal eine Menge miteinander erlebt und vor allem aber bewegt.

Abgeschlossen wird das Jahr 2011 mit dem Jugendgottesdienst an Heilig-Abend um 23.00 Uhr. Wer den heiligen Abend gemütlich und in besonderer Atmosphäre in der Evangelischen Kirche Drabenderhöhe ausklingen lassen möchte, dem sei der Jugendgottesdienst empfohlen.

Es soll auch schwungvoll im kommenden Jahr weitergehen, wofür schon einige Projekte und Events in der Planungsphase stecken.

Gestartet wird mit der Tannenbaumaktion am 14. Januar. Ab 09.00 Uhr werden, wie gewohnt, die ausgedienten Christbäume von den Ehrenamtlern und Konfirmanden in Drabenderhöhe, Scheidt, Brächen, Immen, Jennecken, Verr, Büddelhagen, Niederhof, Hahn, Hillerscheid, Weiershagen und Forst eingesammelt. Um eine Spende für jeden eingesammelten Baum wird gebeten.

Am 29. Januar von 10.00 – 12.00 Uhr findet das beliebte Kinderfrühstück im Jugendbereich statt, wofür keine Anmeldung erforderlich ist.

Interessierte Jugendliche ab 16 Jahren werden auch in 2012 die Möglichkeit haben, die Jugendleitercard über die Kirchengemeinde zu erwerben.

Es gibt ein neues Projekt einiger Kirchengemeinden im Wiehler Stadtgebiet: Für 2012 werden große Jugendgottesdienste mit dem Namen „reStart“ geplant. Diese werden im großen Umfang stattfinden. Themen, Termine und Näheres wird rechtzeitig in der regionalen Presse bekannt gegeben.

Neben den beliebten Clubkonzerten wird es im Frühjahr ein größeres Event in Zusammenarbeit mit der Firma Miro Verbandstoffe GmbH geben. Geplant ist ein Konzert im Saal des Gemeindehauses in Erinnerung an den 2010 plötzlich verstorbenen Christian Orben. Hierzu wird es noch genaue Informationen geben.

In der ersten Woche der Sommerferien findet eine Mitarbeiterwoche statt. Hier wird neben Spaß und Gemeinschaft, die Weiterentwicklung der Jugendarbeit im Vordergrund stehen. Eine Jugendfreizeit findet wieder im Sommer 2013 statt. Weitere Informationen gibt es ab dem kommenden Sommer.

Weiterhin wird es wieder und auf vielfachen Wunsch hin, eine Ferien-Spaß-Woche vom 30.07. bis 01.08.2012 für Kinder im Jugendbereich geben.

Die Kinderbibelwoche findet vom 08.10. bis 11.10. statt.

Wie gewohnt werden auch weiterhin Kinderfeste stattfinden. Die Öffnungszeiten im offenen Bereich werden freitags auf 22.00 Uhr verlängert und durch attraktive „Specials“ besonders reizvoll für junge Menschen.

Die Mädchenjungschar trifft sich nach den Ferien das erste mal wieder am 16.01.2012, die Jungschar am 13.01.2012.

Die evangelische Jugend Drabenderhöhe freut sich auf ein spannendes, neues Jahr und wünscht allen Kindern, Jugendlichen und deren Familien ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2012.