H 30 des TC 77 Drabenderhöhe siegen im Aufstiegsduell um den Einzug in die Verbandsliga gegen den TV Herkenrath deutlich mit 6:3


Von links, oben: Volker Stache, Jürgen Janesch, Jens Niedtfeld, Hans Franchy (Ehrenmannschaftsführer), Hartmut Weissbrodt (Ehrenmitglied), Christian Schuster
Von links, unten: Jörg Scheibe, Ingo Krämer, Christian Franchy, Jens Neumann, Torsten Behr, Christoph Rickerl, Thomas Drotleff – es fehlt: Christoph Penz

Erstmals in dieser Saison konnte das Team um Mannschaftsführer Torsten Behr als Aufsteiger komplett antreten, was sich auch prompt auszahlte. Im Aufstiegsduell in die VL stand es bereits nach den Einzeln etwas unerwartet deutlich 5:1, so dass die anschließenden Doppel nur noch Formsache waren. Lediglich der an 1 spielende Christian Schuster musste sich mit 4:6 und 1:6 geschlagen geben. Auf 2 siegte Jens Neumann mit 6:4 1:6 7:6, Jörg Scheibe deklassierte seinen Gegner mit 6:1 6:0 und Jens Niedtfeld siegte ebenso deutlich mit 6:1 und 6:0. Christian Franchy, an 5 spielend, gewann mit 6:1 6:2 und Christoph ‚Krake‘ Rickerl entschied sein Spiel mit 6:3 und 7:5 für sich. In den Doppeln spielten Jörg Scheibe/Volker Stache 6:4 6:4, Torsten Behr/Jürgen Janesch 3:6 1:6 und Ingo Krämer/Thomas Drotleff 1:6 2:6.

Das letzte Spiel gegen den am Tabellenende rangierenden TC Lindlar findet am 15.06.2008 statt und sollte für den anvisierten ‚Durchmarsch‘ eine realisierbare Aufgabe. Der Erfolg gegen den direkten Aufstiegsmitbewerber aus Herkenrath und der jetzt in greifbare Nähe gerückte erste Aufstieg einer Medenmannschaft des TC 77 in die Verbandsliga, wurden auf der schönen Anlage des TC 77 Drabenderhöhe gebührend gefeiert.

Der Vorstand und die Mitglieder des TC 77 hoffen, dass die erste Herrenmannschaft am 08.06.2008 das Duell gegen TURA Pohlhausen auf eigenem Platz für sich entscheiden und ebenfalls den Aufstieg in die Verbandsliga feiern kann.

Blitzeinschlag um 5 vor 12

Laut Kirchturmuhr ist es 5 vor 12, und das schon den ganzen Tag. Doch was steckt dahinter? Gestern Nacht gab es ein heftiges Gewitter. Ein Blitzeinschlag um 5 vor 12 ließ nicht nur die Kirchturmuhr stehenbleiben, sondern zerstörte zahlreiche Telefonanlagen rund um den Drabenderhöher Kirchturm.

Ein in der Nachbarschaft einschlagender Blitz kann im weiten Umkreis Überspannungen hervorrufen. Dabei besteht die Gefahr, dass Telefon, Fax oder andere elektronische Geräte Schaden nehmen. Die beste Methode sich gegen derartige Schäden zu schützen besteht darin, bei Gewitter Telefon, Fax und sonstige elektronische Geräte von der Leitung zu nehmen.

„Lidl macht hier Sinn“ – Eine Tankstelle, ein Lidl-Markt und zwei Fachmärkte für Drabenderhöhe

Genügend Marktpotential für eine Tankstelle, einen Lidl-Markt und zwei Fachmärkte sieht der Drolshagener Anwalt und Investor Bernhard Röllinghoff in Drabenderhöhe.


Foto: Christian Melzer

Auf einem 21.000 Quadratmeter großes Grundstück, direkt neben dem Plus-Markt, soll dieses Vorhaben realisiert werden.

Mit den Worten „Lidl macht hier Sinn“ zitiert die OVZ (siehe Artikel) den im Rheinland für neue Standorte zuständigen Lidl-Immobilienfachmann Jörg Beensen. Zu dieser Überzeugung ist dieser nach Prüfung des Einzugsgebietes, der Bevölkerungsstruktur und ihrer Einkaufsgewohnheiten sowie der Lage des Grundstücks gekommen, erklärte er dem Wiehler Planungsausschuss.

Eine Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern soll der zukünftige Lidl-Markt haben, die beiden Fachmärkte 550 bzw. 600 Quadratmeter. Der Textildiscounter KiK aus Unna könnte einer der beiden künftigen Mieter sein.

Für das Tankstellengelände stehen 1250 Quadratmeter zur Verfügung, neben Benzin soll es auch Waschplätze für Pkw und Lkw und knapp 180 Parkplätze geben.

Was halten die Drabenderhöher davon? Ein Themenstrang wurde diesbezüglich im Diskussionforum eröffnet. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Straßenschild „Unterwald“ – endlich wieder sichtbar


Fotos: Christian Melzer

Am 28. Mai war es soweit, endlich konnte der am Richttag der Nachbarschaft Unterwald vom 17. Februar getroffene Beschluss zur Erneuerung des Straßenschildes Unterwald an der Einmündung zur Straße Auf der Landwehr, direkt am Kulturhaus, in die Tat umgesetzt werden.

Da die früheren handgemalten Holzschilder einige Male gestohlen wurden – sie zwar sehr schön, aber nicht sehr haltbar und außerdem teuer waren – war es an der Zeit eine neue haltbare Variante in Kunststofftechnik herzustellen. Der Vorteil der Witterungsbeständigkeit und jederzeitigen kostengünstigen Reproduzierbarkeit gab den Ausschlag für die notwendige Instandsetzung.

Dank des wiederholten und beständigen Einsatzes des stellvertretenden Nachbarvaters Johann Lezanska konnte das neue Schild am 28. Mai in Kooperation mit mehreren Nachbarn aus dem Unterwald an Ort und Stelle angebracht werden. Als zusätzlicher Witterungsschutz wurde ein Bleiband im oberen Bereich angebracht, das wie eine perfekte Dacheindeckung aussieht.

Die Nachbarschaft dankt der beteiligten Firma FDS Werbetechnik (Much), deren Inhaber Nachbarn aus dem Unterwald sind, für ihre Unterstützung und den ausführenden Nachbarschaftshandwerkern aus dem Unterwald für ihre buchstäblich tatkräftige Montagearbeit.

Die Nachbarn aus dem Unterwald erhoffen sich von dieser Erneuerungsaktion eine Signalwirkung, die auch für andere Nachbarschaften einen Anreiz schaffen soll, ihre typischen Drabenderhöher Straßenschilder wieder auf Vordermann zu bringen und für die Nachbarschaften, die noch keines haben, ein solches zu beschaffen.

R. Salisch-Chromow

Drabenderhöher Straße wird saniert

Anfang Juni 2008 wird der Landesbetrieb Strassenbau NRW die Fahrbahn der L338 (Drabenderhöher Str.) zwischen dem Kreisel „Siebenbürger Platz“ und dem Abzweig K40 (Hillerscheid) sowie nachfolgend zwischen dem Abzweig K40 (Hillerscheid) und dem Ortsanfang Oberstaffelbach (Gemeinde Nümbrecht) sanieren.

Die Verkehrsregelung wird überwiegend mit Baustellenampeln erfolgen, jedoch ist zum Einbau der neuen Fahrbahndecke die Sperrung des jeweiligen Strassenabschnittes für ca. 3 Tage notwendig.

Bei den Arbeiten in Drabenderhöhe wird eine Umleitung über Hillerscheid, Haus Waldfrieden und die L321 ausgeschildert, bei der Vollsperrung des Bereiches Richtung Oberstaffelbach erfolgt die Umleitung über Hillerscheid, Bielstein, Mühlen, Wildtor und Marienberghausen. Die Massnahme soll bis Mitte Juli 2008 beendet sein.