Hans Otto Tittes: Lebenshürden

Hans Otto Tittes Wie allgemein bekannt, steigt die Lebenserwartung bei uns kontinuierlich. Ob’s für jeden nur von Vorteil ist, bezweifelt der Drabenderhöher Autor Hans Otto Tittes:

Lebenshürden
von Hans Otto Tittes

Als Kind gibt es drei Dinge, die
ganz wichtig sind; so heißen sie:

Es sind das Christkind, Ferien und,
sehr wichtig, steht im Vordergrund,
dass man erwachsen, so – dann auch
von vielem machen kann Gebrauch.

Mit 15 zwar ganz laut es schallt:
„Was, 20 schon? – Nee, ist das alt!“
Und wenn die 30 man geschafft,
dann klingen 40 schauderhaft.

Je älter man, vergeht behände
die Zeit, und 50 riecht nach Ende.
Doch steht man da am halb’n Jahrhundert,
hat mancher sich nun sehr gewundert,

weil er jetzt vieles anders sieht.
Mit 60, weil schon oft rigid,
merkt man, dass manches anders war,
was heute nicht mehr durchführbar,

und dennoch lebt’s sich akzeptabel.
Ab 70 – langsam miserabel.
Doch wer schluckt viel Ginseng-Extrakt,
hofft, dass er locker 80 packt.

Wer diese Hürde auch genommen,
sieht 90 vor sich, zwar verschwommen,
und futtert teure Pillen meist,
dass diese Latte er nicht reißt.

Falls man auch diese Grenze nimmt,
ist hilflos man oft wie ein Kind,
und sagt sich, wenn nicht grad benommen:
„Hätt‘ ich die Pillen nicht genommen!“

Mundwerk-Crew in der artfarm

Am 9. November gibt es Rap mit der Mundwerk-Crew in der artfarm. Funk-, Soul- und Reggaeelemente fließen in ihre Musik mit ein. Beginn: 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Aus dem Süden Bayerns nahe der österreichischen Grenze stammend touren die drei talentierten jungen Musiker mit ihrer Band durch fünf Großstädte im Norden Deutschlands – am Dienstag sind sie im E-Werk in Köln zu sehen – um ihren „Brückentag“ in der artfarm zu verbringen.

Den besonderen Stil der Band und die starke Bühnenperformance sollte man sich nicht entgehen lassen.

BV 09 Drabenderhöhe: Glückliches Unentschieden beim Derby gegen Wiehl

Am Anfang zeigten die Höher noch eine sehr gute Leistung und gingen in der 13. Minute durch ein Tor von Bastian von Ameln in Führung. Doch das 1:1 folgte nur wenige Minuten später.


Foto: Christian Melzer

In der zweiten Halbzeit zogen die Wiehler bis zum 1:3 davon, ehe die Höher wieder ins Spiel fanden und durch ein Freistoßtor durch Tristan Schneider und einen Foulelfmeter kurz vor Schluss, verwandelt von Salvatore Ragusa, doch noch ein glückliches Unentschieden erreichen konnten.

Eine Bilderserie finden Sie hier…

Besucherrekord bei der Kinderbibelwoche 2011: 120 Kinder machten mit

„KiBiWo on Eis – Gottes Liebe ganz schön heiß“, so lautete das Motto der diesjährigen Kinderbibelwoche der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe.

Rund 120 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren fanden den Weg in das Ev. Gemeindehaus, womit der absolute Besucherrekord aufgestellt wurde.

An vier Tagen wurde miteinander gesungen, gebetet, gebastelt, gespielt, gegessen und viel erzählt. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit kümmerten sich um das Wohl der Kinder. Das abwechslungsreiches Programm bot für jede Altersgruppe etwas an, wodurch Langeweile keine Chance hatte. Auch dadurch war jeder Tag einzigartig und es gab immer wieder Neues zu erleben.

Die Bühnenauftritte von Peppo Pinguin und seine erzählten Geschichten waren die Highlights dieser spannenden Tage und zauberten den Kindern ein Strahlen in die Augen. Kein Wunder, das der schusselige Pinguin von den kleinen Besuchern und Besucherinnen schnell ins Herz geschlossen wurde. Der Abschluss der Kinderbibelwoche wurde im Rahmen eines gut gelungenen Schlusskreisgottesdienstes im Gemeindehaus gefeiert. Hier wurden den Gottesdienstbesuchern, die Erlebnisse der Kinder, weitergegeben. Es war schön zu erleben, wie viele Eltern, Großeltern, etc. daran teilhaben wollten, was ihre Kinder in dieser Woche begleitet hat.

Die Kinderbibelwoche war für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis, bei dem die Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Erleben im Vordergrund stand. Die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendleiterin Andrea Plajer, sind sehr glücklich über den großen Zuspruch durch die TeilnehmerInnen und dankbar für diese gemeinsame Zeit.