Sommerfest des Adele Zay Kindergartens: Es tanzten die Indianer

Am 17. Juni 2011 fand das diesjährige Sommerfest des Adele Zay Kindergartens statt. Es stand ganz im Zeichen der Indianer. Die Erzieherinnen hatten das Thema in den letzten Wochen liebevoll mit den Kindern vorbereitet, so dass es sehr viele begeisterte Indianer gab, die mit ihren Familien zum Fest kamen.

Das Programm war super – die kleinen Indianer tanzten, sangen Lieder und führten ein Theaterstück auf. Die Vorschul-Indianer führten dann zusätzlich durch das Programm. Alle Indianer waren sehr engagiert und haben ihre Sache toll gemacht.

Für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt. Es gab Gegrilltes, Salate, Kuchen, Eis und Getränke. Nach dem Programm wurde die Tombola eröffnet. Alle Lose wurden verkauft und es dauerte lange, bis alle Preise abgeholt waren, da Dank der großzügigen Spenden jedes Los einen Gewinn bedeutete.

Für die Kinder gab es die Möglichkeit auf einem Pferd zu reiten, eine Schatzsuche durchzuführen und andere Spiele.

Elternratsmitglied Claudia Csiser-Bernhardt: „Es war ein sehr schöner Nachmittag mit einem gelungenen Fest. Wir danken ganz herzlich den Erzieherinnen und den Eltern für die tolle Vorbereitung, für die Hilfe bei den Kostümen, dem Kuchen, den Salaten, der Tombola, dem Auf- und Abbau, dem Verkauf der Lose, der Ausgabe der tollen Preise, den Tipis, den Spielen, und allen anderen Dingen die zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben. Allen, die uns mit Spenden für die Tombola unterstützt haben möchten wir ebenfalls ganz herzlich danken. Wir freuen uns auf das nächste Jahr und sind gespannt, was uns erwartet!“

Eine Bilderserie finden Sie hier…

„Alaska Extrem“: Sechs Drabenderhöher erneut auf Alaska-Tour

Auch dieses Jahr verschlägt es wieder sechs Drabenderhöher nach Alaska. Das Motto: „Alaska Extrem“. Mit Buschflugzeugen werden sie in den hohen Norden der Brooks Range an den Alatna River geflogen. Nach über 300 Kilometer mit dem Kanu werden die Naturfreunde vom Indianerdorf Allakaket zurück in die Zivilation nach Fairbanks geflogen.

Adi Botsch heute morgen per E-Mail: „Wir sind gerade auf der Reise zum Flughafen. Natürlich bringen wir reichlich Bilder mit! Im übrigen wird unsere Expedition durch Gaffel Kölsch gebührend unterstützt.“


Die Expeditionsteilnehmer kurz vor der Abreise: Klaus Peppler, Johann Kroner, Manfred Salmen, Knut Jäkel, Johann Haitchi, Adi Botsch

GGS Drabenderhöhe wurde „Kreismeister“ bei den Leichathletik-Meisterschaften der Grundschulen

Bei den zweiten Kreismeisterschaften der Grundschulen im Leichtathletik Mannschaftscup im Wiehler Stadion gewann die Schulmannschaft der GGS Drabenderhöhe nach dem zweiten Platz im letzten Jahr und der Stadtmeisterschaft im Juni, jetzt auch die Kreismeisterschaft.

In den fünf alternativen Leichtathletikdisziplinen Stabweitsprung, Hoch-Weitsprung, „Raketenweitwurf“, Pendelstaffel mit Hindernissen und Biathlonstaffel (350 Meter-Lauf und Werfen) konnte die Mannschaft wieder mit sehr guten Leistungen überzeugen. Besonders in den beiden Staffelwettbewerben und dem „Raketenweitwurf“ zeigten die SchülerInnen eine tolle Mannschaftsleistung.

Die Organisatoren des Wiehltaler Leichtathletik Club Klaus Heinen und die Familie Scharfschwert freuten sich besonders über die rege Beteiligung, da sich diesmal neun Grundschulen aus den Gemeinden Reichshofs, Marienheide, Engelskirchen, Eckenhagen, Nümbrecht und der Stadt Wiehl für die Kreismeisterschaften qualifizieren konnten. Bei der Siegerehrung überreichte Carlo Riegert (Vorsitzender des Stadtsportverbandes Wiehl) die Pokale an die Siegermannschaften. Klaus Wolff, stellvertretender Schulleiter der GGS Drabenderhöhe: „Vielen Dank an alle Eltern, die uns unterstützt haben.“

Platzierung:

1. GGS Drabenderhöhe
2. GGS Denklingen
3. GGS Wiehl
4. GGS Wildbergerhütte
5. GGS Oberwiehl
6. GGS Eckenhagen
7. GGS Gaderoth
8. GGS Ründeroth
9. GGS Müllenbach

Erntefest 2011

Der Ernteverein Drabenderhöhe freut sich das Erntepaar 2011 bekannzugeben. Mit Lisa Poschner und Phillip Steinmetz präsentiert der Ernteverein diesmal ein recht junges Erntepaar. Das Erntepaar wird von der Nachbarschaft „Biesengarten“ unterstützt.


Erntepaar 2011: Lisa Poschner und Phillip Steinmetz

Das diesjährige Erntefest findet am 10. und 11. September statt.

Samstag, den 10. September
Festabend des Erntevereins im Jugendheim. Auch dieses Jahr wieder mit einem kurzweiligen Programm.

Sonntag, den 11. September
ab 13:00 Uhr: Abholung des Erntepaares.
gegen 13:30 Uhr: Aufstellung des Festumzuges in der Oskar-Hartmann-Str. / Im Biesengarten.
gegen 14:00 Uhr: Start des Festumzuges.

Der Festumzug geht vom Biesengarten Richtung Kirche, über die Kreuzung, Alte Kölner Straße, Herrenhofer Straße, Scheidter Straße, Zeitstraße, Drabenderhöher Straße, Siebenbürgerplatz, In der Landwehr bis zum „Kleinen Sportplatz“.

ca. 15:00 Uhr: Eintreffen des Festumzuges am „Kleinen Sportplatz“.

ab 14:00 Uhr: Kaffeetafel im Jugendheim.

Der Honterus-Chor Drabenderhöhe besuchte die Bodenseeregion

Der Honterus-Chor Drabenderhöhe hat vom 23. bis 26. Juni 2011 die Bodenseeregion erkundet. Hauptziele der Fahrt, die bei sehr gutem Ausflugswetter stattfand, waren die Wallfahrtskirche Birnau, die Stadt Konstanz mit dem Münster und anderen interessanten historischen Denkmälern, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Blumeninsel Mainau, Stein am Rhein, der Rheinfall in Schaffhausen, die Donauversickerung bei Tuttlingen und das dortige Stadtfest.

Dank der hervorragenden Organisation der Reise durch Enni Janesch, die den Chor in Pfullendorf gut einquartiert hatte, konnten sich alle Chormitglieder von den Tagesanstrengungen wunderbar erholen, Gemeinschaft und Zusammenhalt praktizieren.

Der Chor mit der Chorleiterin Regine Melzer war von der Akustik in dem Konstanzer Münster überwältigt, schätzte aber auch die Schlichtheit und Einfachheit der evangelisch-reformierten Stadtkirche in Stein am Rhein.

Die Führungen in Konstanz und Stein am Rhein haben den Mitgereisten zusätzliche Einblicke in die Geschichte und die Architektur dieser Orte verschafft. Hervorzuheben in dieser Richtung sind die Einzelheiten des Konstanzer Konzils und die Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen des tschechischen Reformators Jan Hus im Jahre 1415.

Höhepunkte der Reise gab es viele. Erwähnenswert sind die landschaftlichen Schönheiten der Bodenseeregion und das Knüpfen von menschlichen Kontakten, besonders beim Donaufest in Tuttlingen, wo der Chor auf einer Open-Air-Bühne mehrere Lieder vortrug, zwei davon auch in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. Beim anschließenden Mittagessen am Stand der örtlichen Kreisgruppe des Verbandes der Siebenbürger Sachsen durften die Chormitglieder die Gastfreundschaft ihrer Landsleute genießen.

Johann Frintz