Gemütlicher Abend des MGV Drabenderhöhe

Am 27. Februar haben die Sänger des MGV Drabenderhöhe im Hermann-Oberth-Haus ihren alle zwei Jahre stattfindenden Gemütlichen Abend gefeiert, um den Mitgliedern für ihre treue Vereinszugehörigkeit zu danken. Nachdem der ursprüngliche Termin ausgefallen war, sind diesem Aufruf dennoch alle gefolgt.

Im vollbesetzten Saal konnten der Vorsitzende, Ernst-Ulrich Frommold, die Vereinsfamilie begrüßen und verschaffte einen kurzen Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Jahre. Ein umfang- und abwechslungsreiches Programm erwartete und begeisterte die Gäste. Am Anfang jedoch wurden die Sänger geehrt, die in den letzten 2 Jahren ihr Jubiläum feiern konnten.

Ihr 25-jähriges Jubiläum feierten Reinhard Rogalla und Falk Pohlmann. Ihr 40-jähriges Jubiläum feierten Manfred Schauf, Helmut Heck und Gert Passlack.

Nun kamen auswärtige und Künstler sowie die aus den eigenen Reihen zu ihren Auftritten. Eröffnet wurde der Reigen von Stefan Schick und Reinhard Rogalla mit dem Stück „Gewitter“, in dem eine schwerhörige Frau ein Gewitter bei der Polizei meldet. Ihnen folgten die „Tanzmäuse“ des Bielsteiner Karnevalsverein. Das Gastgeschenk für die leider verhinderten Eheleuten Winkler, verantwortlich für die Choreographien, nahm „Mille“ entgegen. Im Anschluß folgten die „Little Devils“ der Tanzschule Kasel. Beide Gruppen glänzten durch ihre gekonnten Tanzeinlagen und sorgten sofort für die nötige Stimmung im Saal.

Die gemischte Sängergruppe „Midlife-Crises“ konnten für ihre Gesangsdarbietung wie vor 2 Jahren den Vorsitzenden des Drabenderhöher Akkordeonorchesters, Axel Hackbarth, als Dirigent gewinnen. Eingeübt und vorgestellt wurde das Lied „MGV Concordia – Freude Durch Harmonie“ von den Black-Föss als A-Capella-Chorsatz. Ohne eine Zugabe wurde auch diese Gruppe nicht von der Bühne gelassen und so präsentierte sie ein weiters Lied der Black Fööss „Jode Nacht“, welches aber speziell auf Drabenderhöhe abgeändert wurde.

Ihnen folgte ein Solo-Auftritt vom Markus Groß als „Soldat Schwejk“ mit der Geschichte „Es gibt immer zwei Möglichkeiten“. Anschließend zeigten Stefan und Reinhard uns die hohe Schule der Backkunst „Die Jägermeitertorte“.

Der 2. Tenor interpretierte zum Queen Song „Bicycle“ die Veränderungen des Fahrbaren Untersatz im Laufe eines Lebens, alle vom „Tretroller“ bis hin zum „Rollator“. Auf die diversen Probleme die sich beim Toilettengang ergeben können haben uns in wirklich eindrucksvoller Weise Volker Zell, Joachim Frommold und Jochen Schneider demonstriert. Den Abschluss der Aufführungen bildeten „Die 3. Tenöre“,Uli Frommold, Martin Widmann und Dietmar Strässer mit einer wirklich gelungenen Darbietung, welche leider für Dietmar mit einem Oberarm Bruch endete. Der 1. Preis der Verlosung, eine Ballonfahrt für zwei Personen, ging an Sabine Gelhausen. Alle Gewinner wurden live auf der Bühne ermittelt, als Glücksfee war diesmal Margitta Bertzbach verantwortlich. Ein kurzweiliger Abend ging zu Ende, der den Anwesenden wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

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