Ferienstartparty war ein „voller“ Erfolg

Wahrlich ein voller Erfolg wurde die Ferienstartparty im Jugendheim Drabenderhöhe. Zwischen 60 und 80 Kinder und Jugendliche tummelten sich in den Räumen des Jugendheims und nutzen sie verschiedenen Angebote.

So konnten sich die Besucherinnen und Besucher schminken lassen, Broschen aus Moosgummi basteln oder an verschiedenen Spielen teilnehmen. Besonders beliebt war dabei das so genannte Mehlschneiden, bei dem es darum geht, einen Haufen Mehl geschickt aufzuteilen. Wer hierbei Pech hat, muss ein Gummibärchen aus dem Restmehl fischen.

Gegen halb sieben wurde dann das Menü eröffnet. Hanna Bodin hatte als Praktikantin im Jugendheim genauso ihren letzten Tag wie Jörn Preidt als Zivildienstleistender. Beide brachten eine Kleinigkeit zu essen mit. Zusammen mit den Hamburgern und Cheeseburgern, die es zusätzlich gab (natürlich frisch vom Grill!!), ergab es ein richtig buntes Buffet, bei dem Kuchen genauso wenig fehlte wie frisches Obst oder Eis zum Nachtisch.

Als Abschluss gab es dann eine große Verlosung, bei der jede anwesende Person einen Gewinn erhielt. Hierzu zählten CD-Gutscheine vom CD Shop Grebing oder Eintrittskarten für das Wiehler Freibad. Auch ein „Uhrradio“ und eine Minidatenbank wurden verlost.

Martina Kalkum und Holger Ehrhardt vom Jugendheim waren über den tollen Besuch erfreut. So wurde es ein richtiges Ende des ersten Halbjahres im Jugendheim und ein toller Start für den Ferienspaß der Stadt Wiehl, in dem es direkt am Tag drauf richtig los ging. Während eine Gruppe von Jugendlichen nach Köln reiste und dort den Tag verbrachte, erkundigte eine andere Gruppe die Erlebnisinsel Hombroich.

Mädchentreff im Jugendheim

Einen Leckerbissen hatte sich Martina Kalkum vom Jugendheim beim letzten Mädchentreff vor den Sommerferien im Jugendheim Drabenderhöhe ausgedacht. Unter Anleitung der Tanzpädagogin Nicola Wildt erprobten 22 Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren mit viel Krea­tivität und noch mehr Spaß einen so genannten Schulhoftanz. Eingebaut wurden darin unterschiedliche Elemente, die unter anderem an Hüpfekästchen, Fußballspiele, Kickboxen, Gummitwist sowie an Pokemon Figuren erinnerten. In den Pausen gab es giftgrüne und knallrote Erfrischungsgetränke, die mit noch bunteren Eiswürfeln gekühlt wurden. Zum Abschluss des gemeinsamen Nachmittages, an dem auch Besucherinnen des Mädchentreffs des Jugendzentrums Wiehl teilnahmen, führten die Mädchen ihren Tanz den Eltern vor, die sie abholen kamen.

„Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein …“

Mit den Irischen Segenswünschen verabschiedeten sich heute Vormittag auf der Bühne des Hermann Oberth Hauses die Kinder der 4. Schuljahre der GGS Drabenderhöhe. Zuvor hatten die 64 Kinder der Abschlussklassen ein buntes und abwechslungsreiches Programm geboten. Lied- und Musikbeiträge wechselten dabei mit Akrobatik, Theater und Textvorträgen, die die Kinder verfasst hatten. „Erstaunlich war auch, dass die Schüler das umfangreiche Programm mit viel Interesse und Aufmerksamkeit verfolgten“, lobte die pensionierte Lehrerin der Grundschule Enni Janesch, die zum ersten Mal als Gast bei der Abschlussfeier dabei war.

Nach der musikalischen Eröffnung durch das Schulorchester begrüßte Herr Schumacher die Schüler der Grundschule, sowie die zahlreichen Eltern, und verteilte Ehrenurkunden an die Kinder, die besondere sportliche Leistungen bei den Bundesjungendspielen erzielt hatten.

Anschließend boten die Schüler der Klassen 4a und 4b ein akrobatisches Potpourri. Untermalt mit passender klassischer Musik zeugten die Figuren von gekonnter Körperbeherrschung und gelernter Hilfestellung.

Ausgezeichnet wurden erstmalig Drabenderhöher Grundschulkinder mit dem Sportabzeichen. Dank des Einsatzes von Jürgen Brandsch-Böhm, Übungsleiter des BV09 Drabenderhöhe, wurde den Schülern die Gelegenheit geboten zusätzlich zu den, bei den Bundesjugendspielen erworbenen Punkten, die noch fehlenden Disziplinen in der letzten Schulwoche nachzuholen.

Gespannt und aufmerksam lauschten Grundschüler und Eltern den Texten der Klasse 4a und 4b, die ihre Grundschulzeit Revue passieren ließen. Interessant zu hören war auch, wie unterschiedlich Kinder Eindrücke aus dieser Zeit wahrgenommen haben und welche Bedeutung sie für den einzelnen beinhalten. Nicht fehlen durfte der Klassenhit „Willi, Willi“ der Klasse 4a, den Sabrina Ruch und Melanie Müller sangen. Dafür wurden sie mit einem kräftigem Applaus belohnt.

Einen besonderen Stellenwert bei allen Schulveranstaltungen hat das gut besetzte Schulorchester. Die Leiterin Regine Melzer verabschiedete acht Orchestermitglieder mit Urkunden und Pokalen.

Aufwendig hergerichtete Kulissen und Kostüme präsentierte die Klasse 4c und entführte das Publikum in die Ritterzeit mit dem Theaterstück „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller.

Leicht aufgeregt überreichten die zukünftigen Viertklässler den Abgängern die traditionellen Geschenke mit dem Wissen, dass auch sie im nächsten Jahr auf der Bühne stehen werden. Abschließend überreichten die KlassenlehrerInnen (Frau Fleischer Kl. 4a, Frau Schugardt / Frau Schmidt-Sinns Kl. 4b und Herr Schumacher Kl. 4c) den Grundschulabsolventen die Zeugnisse. Eine wehmütige Abschiedsatmosphäre lag dabei in der Luft. Mit guten Wünschen für die weitere Schullaufbahn starteten alle in die Ferien.

Auf den Spuren der Indianer

Ein kurzer Rückblick des Adele Zay-Kindergartenteams

Auf den Spuren der Indianer – das war unser Thema, wozu wir im Sommer ein großes Powwow (Pauwau) feierten. Powwow? Powwow ist das große Fest der Indianer und bei diesem wurden alle Kinder zu Rothäuten: mit ihrer Kleidung, dem Schmuck und ihrer Zeichensprache.

Seit Wochen beschäftigten wir uns mit den Indianern, die Kinder bastelten Schmuck, Masken, Steckenpferde, Trommeln, Schilder, Speere, Tomahawks…, wir gingen gemeinsam auf Büffeljagd, sangen Indianerlieder und tanzten so manchen Indianertanz.

Aus dem Kindergartengelände wurde ein Indianerdorf mit einer Feuerstelle, Tipis und Nahrungslagern. An unserem Sommerfest am 15. Juni war es endlich soweit, wir führten ein „kleines Musical“ auf, indem wir eine Geschichte: „Bobbi besucht die Indianer“, Lieder sowie Tänze vorführten! Nach dem Programm wurde es unter den Sonnenschirmen gemütlich, denn die Sonne schien sehr heiß. Von den Eltern war ein sehr reichhaltiges Buffet hergerichtet worden, so dass die Wahl schwer viel. Auch die Spiele kamen nicht zu kurz, aber dennoch standen „Indiaka“ sowie „Edelsteine finden“ im Rennen. Als sich der Tag dem Ende zu neigte, waren alle Besucher sehr zufrieden über das gelungene Fest.


Die Vorschulkinder hatten wir am 03. Juli um 18.00 Uhr zur Übernachtung in den Kindergarten eingeladen. Nachdem die Eltern das Nachtlager aufgebaut und sich verabschiedet hatten, haben wir gemeinsam Indianersäckchen genäht, indianische Speisen gegessen und eine Schatzsuche in der Abenddämmerung unternommen. Die Schatzsuche war sehr aufregend, denn wir hatten zwei Indianerstämme. Da waren zum einen die Apachen, sie legten die Spuren und zum anderen die Sioux, die den Apachen folgten. Alles war sehr spannend und eh wir uns umsahen, war es stock dunkel. Alle Indianerkinder waren überglücklich, dass sie die zwei Schatzkarten richtig gedeutet und den Schatz gefunden hatten. Nun konnten alle müden „Jäger“ glücklich im Indianerdorf einschlafen.

Am nächsten Morgen kamen die Eltern zum gemeinsamen Frühstück und zu einer kleinen Abschiedsfeier. Die Kinder waren sehr stolz und freuten sich, den Eltern über die Erlebnisse zu berichten. Auch dieses Fest verlief mit unseren 30 Schulanfängern sehr gut. Die Kinder bekamen zum Abschluss ein Geschenk und ein Kindergartenalbum als Überraschung. Die Erzieherinnen wurden auch sehr überrascht, denn die Eltern schenkten ihnen eine wunderschöne Holzbank, in die die Namen der Kinder eingebrannt waren.


An dieser Stelle, an alle Eltern ein herzliches Dankeschön für die sehr gute Zusammenarbeit.

Neuigkeiten
Ab 01. August wird die „Notgruppe“ noch ein Jahr genehmigt. Somit betreuen wir weiterhin 63 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren!

Schöne Sommerferien wünscht
das Kindergartenteam

Einzelkämpfer waren nicht gefragt

Mit dem Jugendheim Drabenderhöhe ging es am 23. Juni „hoch hinaus“ im „High Rope Kletterpark“ in Bierenbachtal. Unter fachkundiger Leitung wurden zuerst die Sicherungssysteme erklärt und Gurte angelegt. Dann ging es hinauf in etwa 10 bis 15 Meter Höhe. Zwischen Bäumen galt es einen Parcours zu bewältigen. Das Besondere dabei: die Sicherungsseile durften nicht mit den Händen angefasst werden. Und man konnte nur als Gruppe weiterkommen. Einzelkämpfer waren nicht gefragt, die gemeinsame Diskussion, wie man die Hindernisse überwinden konnte, war unablässig. Als Belohnung gab es am Ende eine Seilbahn, die man mit atemberaubendem Tempo runterschoss. Über eins waren sich Martina Kalkum und Holger Ehrhardt sofort klar: dieses tolle Angebot wird in nächster Zeit wiederholt.