Jugendheim Drabenderhöhe: Nein heißt Nein

Wegen der großen Nachfrage wird noch vor den Sommerferien ein weiterer Selbstbehauptungskurs für Mädchen angeboten. Er findet am 18. und 19. Juli im Jugendheim Drabenderhöhe statt. Nähere Infos dazu gibt es im Jugendheim unter 02262/1249.

35. Schulfest der Grundschule Drabenderhöhe

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„So ein Schulorchester ist in keiner Grundschule der näheren Umgebung vorzufinden“ betonte Schulleiter Wilhelm Schumacher in seiner Ansprache und bedankte sich gleichzeitig bei Regine Melzer (Orchesterleitung) und den Musikern für die professionellen Darbietungen. Bei herrlichem Sommerwetter begleitete das Schulorchester nicht nur die beiden eingangs gesungenen Schulfestlieder, sondern es führte auch zum ersten Mal den traditionellen Umzug an. Eigens hierfür wurden blaue T-Shirts mit dem Aufdruck „Schulorchester Drabenderhöhe“ und neue Flöten angeschafft.

Die ca. 70 Kinder der Tanz – AG (Leitung Andre Kasel) eröffneten sogleich auf dem Schulhof das umfangreiche Programm. Mit ihren rhythmischen Tänzen animierten sie sogar die Gäste zum Mitmachen.

Die Jungen der Klassen 1a und 1b boten auf der Schulwiese ein faires Fußballspiel. Dabei wurden sie kräftig von den Mädchen als Cheerleader angefeuert.

Sowohl die Superstars der Klasse 2a (Playbackshow) als auch die Klasse 2c mit ihrem Handpuppentheater setzten die musikalische Linie fort und ernteten viel Applaus. Während die Klasse 1c im eigenen Klassenraum die neueste Mode präsentierte, ließ die Klasse 2b auf der Schulhofwiese beim Stockbrotbacken Lagerfeuerstimmung aufkommen.

Es gab keine Chance zur Langeweile. Die Gäste konnten selber aktiv werden und bei den unterschiedlichen Spielen, organisiert von der Klasse 3c, aber auch bei den vielen Angeboten der Eltern mitmachen.

Etwas zum Schmunzeln gab es im Klassenraum der 3b, denn dort wurden die Gäste mit Sketchen unterhalten.

Die Schülerinnen und Schüler der 3a entführten das Publikum der vollbesetzten Gymnastikhalle mit dem Theaterstück „Kalif Storch“ in die Zeit von 1001 Nacht.

Sehr gut besucht wurde der reichhaltige Bücherflohmarkt der Klasse 4a. Vom Erlös wird für die Kinder ein transportabler Basketballkorb angeschafft.

Das Motto der Klasse 4c erwuchs aus dem sachkundlichen Thema: `Ritter und Burgen`. Sie führten das Theaterstück „Der Handschuh“ auf.

In schwindelnde Höhen begaben sich die Artisten der Klasse 4b, die am Trapez zu bewundern waren. Konzentriert leisteten sie sich gegenseitig Hilfestellung bei den synchronen Übungen.

Bedauerlicherweise brach sich Frau Schugardt- Lohaus vor dem Umzug den rechten Mittelfuß. Alle Kinder der GGS Drabenderhöhe und das Lehrerteam wünschen ihr eine rasche Heilung und alles, alles Gute.

Wir alle, Schüler, Eltern und Lehrer, blicken auch dieses Mal auf ein gelungenes Schulfest, das wie jedes Jahr zum Höhepunkt unseres Schullebens zählt, zurück. Allen Helferinnen und Helfern sprechen wir unseren herzlichen Dank aus.

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Hexenfest im Jugendheim

Wer nicht auf seinem Hexenbesen ins Jugendheim Drabenderhöhe gelangen konnte, musste sich wohl oder übel kriechend durch den schmalen Kartonschlauch im Vierfüßlergang bis zum Zentrum des Geschehens vorarbeiten.


Über 80 Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren erschienen so zum Hexenfest im Jugendheim. Wem das passende Kostüm fehlte, konnte sich einen Flickenrock und einen Hexenhut basteln und so am Besentanz und Geisterkegeln teilnehmen. Neben dem Gestalten geheimnisvoller Zauberbücher konnten sich die Mädchen auch eigene, oft wundersam riechende Düfte anrühren sowie am Schminkstand endgültig in eine märchenhafte Hexe verwandeln.

Zur Erfrischung gab es giftgrüne Bowle mit glibberigen Fröschen und für den Hunger schaurige Fingerburger und glitschigen Hexenschleim mit Neonwürmern. Wer von all diesem Trubel erschöpft war, konnte in unserem Endspannungsraum mental ins Hexentraumland reisen.

Zum Ende der zauberhaften Veranstaltung, an der sich auch mehrere Kolleginnen aus dem Arbeitskreis Mädchenarbeit mit Angeboten beteiligten, gab es eine Disco. Hier ging es buchstäblich zu wie in dem an diesem Tag oft benutzten Hexenkessel. Den krönenden Abschluss bot allerdings ein Vater, der in dem Kartonschlauch am Eingang stecken blieb, als er seine Tochter abholen wollte.

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„Musik liegt in der Luft“

In diesen Tagen ist der evangelische Kindergarten voller Musik. Es wird gesungen, gesungen, gesungen, gesungen. Der Grund: die Kinder nehmen eine Kindergarten-CD mit 15 Liedern auf. Gemeinsam wurden Lieder ausgewählt, die für den Kindergartenalltag besondere Bedeutung haben, Lieder, die die Kinder immer wieder gerne singen.

Sie singen von Gott und der Welt, von Menschen, Tieren und von Gefühlen. Die Kinder sind in Gruppen aufgeteilt; Kleine, Große und Vorschulkinder; und singen in dieser Zusammensetzung mehrere Lieder. Jede Kindergartengruppe (Eulen-, Schmetterlings-, Mäuse- und Bärengruppe) singt ein eigenes Lied und dann gibt es noch Lieder, die alle zusammen singen. Das bedeutet natürlich viel Arbeit für die Kinder, sie müssen Text und Melodie beherrschen, sich über längere Zeit konzentrieren, mitmachen. Alle sind mit Feuereifer dabei und geben ihr Bestes; viele Kinder trauen sich sogar ein Solo zu.

Bild vergrößern. Musikalisch unterstützen die Kinder Jacqueline und Conny Melzer mit ihren Flöten, Andreas Melzer mit dem Keyboard, Sabine Schmidt und Heiko Donner mit Gitarren, Sabine Schmidt und Heide Melzer mit Gesang. Die Aufnahme erfolgt ganz profimäßig im Tonstudio Andreas Melzer in der Klausenburger Gasse und alle sind schon sehr aufgeregt und gespannt, wie es dort sein wird. Die CD wird „Volltreffer“ heißen und ab Juli zu kaufen sein. Die Aufnahme der Kindergarten-CD schließt im Rahmen des Themas „Kinder und Medien“ an die Herstellung eines Trickfilms im Februar dieses Jahres an. Den Kindern soll mit diesen Projekten ermöglicht werden, eigene Erfahrungen mit der immer vielfältigeren Medienwelt zu machen.