1. Homburger Sparkassen Cup: 4. Platz für den BV 09 Drabenderhöhe und 250 Euro für das Kunstrasenprojekt

Zwischen dem 20. und 27. Juli kämpften die Herrenmannschaften der acht Homburger Fußballvereine (Wiehl, Elsenroth, Nümbrecht, Marienhagen, Homburg-Bröltal, Bielstein, Weiershagen und Drabenderhöhe) eine Woche lang um den 1. Homburger Sparkassen-Cup. Ausgerichtet wurde dieses Turnier von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem FV Wiehl 2000 e.V.


Foto: Christian Melzer

Im Halbfinale gewann der SSV Homburg-Nümbrecht 4:3 gegen den BV 09, im Spiel um Platz 3 mussten die Höher sich schließlich dem Gastgeber FV Wiehl 2000 e.V. mit 3:2 geschlagen geben. Trotz des 4. Platzes gab es auch für den BV 09 Drabenderhöhe noch ein Preisgeld (250 Euro), welches für den geplanten Kunstrasen verwendet werden soll.

Im Finale konnte sich der TuS Homburg-Bröltal mit 4:0 gegen den SSV Homburg-Nümbrecht durchsetzen und das Preisgeld von 1000 Euro einstreichen.

Sparkassen-Chef Manfred Bösinghaus kündigte die Fortsetzung des Turniers im kommenden Jahr an. Die Resonanz sowohl bei Vereinen als auch Zuschauern war hervorragend.

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Hochwertige Arbeitsmaschinen entwendet

In der Nacht zum 24. Juli machten sich unbekannte Täter an einem Ford Transit in der Kronstädter Gasse zu schaffen. Sie schnitten eine Seitenscheibe des Transporters heraus und gelangten in das Fahrzeug. Aus diesem entwendeten sie hochwertige Arbeitsmaschinen: drei Akkubohrer, jeweils eine Bohrmaschine, ein Bohr-/Stemmhammer, Heckenschere, Industriestaubsauger, Kappsäge, Schleifmaschine, eine Stich- und Tischkreissäge sowie Trennschleifer. Hinweise bitte an das Regionalkommissariat Gummersbach, Tel.: 02261/8199-0

Heimleiter Fritz Barth spendet Hubmatik-Schwenklift im Wert von 3000 Euro

„Kontaktpflege zum früheren Wohnumfeld sowie Teilnahme am öffentlichen und kulturellen Geschehen sind wichtige Faktoren, die das Lebensgefühl und die Lebensqualität auch im Alter wesentlich mit bestimmen“, sagte Fritz Barth, Leiter des Alten- und Pflegeheimes Siebenbürgen-Drabenderhöhe.


Foto: Christian Melzer

Oftmals sind alte Menschen aufgrund körperlicher Einschränkungen jedoch in ihrer Mobilität eingeschränkt oder auf den Rollstuhl angewiesen. Dann wird sogar der notwendige Arztbesuch und erstrecht ein Ausflug, ein Konzertbesuch oder gar ein Kurzurlaub zum Problem.

Das Haus Siebenbürgen-Drabenderhöhe hat dank der Mitunterstützung durch die Volkszeitung bereits seit einigen Jahren einen Kleinbus für seine Bewohner/innen im Einsatz. Für Rollstuhlfahrer/innen und ihre Begleiter/innen war der Ein- und Ausstieg bisher jedoch mittels einer Rampe nur schwer zu bewältigen.

Der neue Leiter, Fritz Barth, beschloss kurzerhand Abhilfe zu schaffen und spendete einen Hubmatik-Schwenklift im Wert von rund 3000 Euro als Zusatzausstattung für den Heimbus. Der sachgerechte Einbau wurde in einer Mercedes Vertrags-Fachwerkstatt durchgeführt.

Nach erfolgter TÜV-Abnahme und zusätzlicher Prüfung seitens des Straßenverkehrsamtes können Fahrgäste nun wahlweise und bei Bedarf auch im Rollstuhl befördert werden. Mobilität ist jetzt für die Bewohner/innen des Altenheims ohne Einschränkung gewährleistet.

Für die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes, Frau Elke Schmidt und Frau Erika Menzel, war es nicht einfach mit den reiselustigen Seniorinnen ein passendes Ziel auszuwählen. Am 24. Juli wird nun der Nümbrechter Kurpark besucht.

Die Bewohner, Mitarbeiter und der Vorstand danken Herrn Barth für seine großzügige Spende.

Sommerkonzert für Flöte und Orgel

Ein Sommerkonzert für Flöte und Orgel findet am 27. Juli, um 17:00 Uhr, in der evangelischen Kirche in Drabenderhöhe statt. Benjamin Müllenmeister (Flöte) und Hanna Groß (Orgel) präsentieren Flötenstücke mit Orgelbegleitung nach Werken von Bach, Händel, Mozart und anderen Meistern. Der Eintritt ist frei.

Schwerer Unfall auf der B56: Fahrer erlitt lediglich Prellungen

Am 21. Juli, gegen 19 Uhr, war der Fahrer eines Audi Kombis auf der regennassen Bundesstraße 56 von Drabenderhöhe kommend in Richtung Much-Wellerscheid unterwegs. Ausgangs einer lang gezogenen Linkskurve verlor der 34-Jährige die Kontrolle über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte nach rechts über die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einer Leitplanke. Beim Aufprall wurde das Fahrzeug dann zurückgeschleudert, überquerte beide Fahrbahnen und rammte mit der Fahrerseite einen Baum im Straßengraben. Dieser verformte den Kombi bis zur Fahrzeugmitte. Ein Rettungssanitäter aus dem Oberbergischen Kreis und ein Notarzt aus Siegburg mussten warten, ehe die Feuerwehr den Fahrer nach 30 Minuten aus dem völlig verformten Wrack befreit hatte. Ansprechbar, jedoch benommen und unter Schock, wurde der Siegburger sofort in den Rettungswagen gebracht. Nach Polizeiangaben erlitt er bei dem schweren Unfall lediglich Prellungen. Für die Dauer des Einsatzes wurde die B 56 für anderthalb Stunden komplett gesperrt