1. Herren 40 des TC 77 Drabenderhöhe: Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand

Die Tennis-Herren 40 des TC Drabenderhöhe haben es seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr selber in der Hand den Klassenerhalt in der Winterrunde der 1. Bezirksliga zu schaffen. Das 3:3 gegen den TV Siebengebirge bedeutet bereits das zweite Unentschieden der Saison bei zwei Niederlagen gegen Troisdorf und dem potentiellen Aufsteiger aus Ohl.

Damit ist für Drabenderhöhe das letzte Spiel der Winterrunde absolviert, während die Konkurrenz um den Abstieg im März ihre letzten Spiele noch bestreiten wird. Bis dahin heißt es abwarten und man kann gespannt sein ob die beiden erspielten Punkte für den Klassenerhalt reichen werden.

Unabhängig vom tabellarischen Ausgang hat die Mannschaft alles gegeben und gute Spiele gezeigt. Drei langwierige, verletzungsbedingte Ausfälle konnten vom Kader aufgefangen werden.

Die 1. Herren 40 des TC 77 Drabenderhöhe. Hintere Reihe von links: Christoph Rickerl, Ingo Krämer, Wolfgang Kallweit, Volker Scheibe, Arne Dohmgoergen, Christian Schuster. Vordere Reihe von links: Jens Niedtfeld, Frank Miebach, Thomas Drogies, Christian Franchy. Foto: privat

Während die letztjährige Winterrunde aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen erst abgebrochen und dann abgesagt wurde, konnte die laufende Saison unter 2G+ Regeln durchgeführt werden. Deren Einhaltung wurde jeweils durch die Hallenbetreiber und die Mannschaftsführer kontrolliert. Das unter den Umständen der Pandemie überhaupt gespielt werden konnte, da waren sich alle Mannschaften einig, war aus sportlichen und gemeinschaftlichen Aspekten wertvoll.

Den sportlichen Blick nach vorne gerichtet erhoffen sich die Herren 40 eine baldige Rückkehr ihrer Langzeitverletzten für die ab Mai beginnende Sommerrunde. Dann geht es in der Verbandsliga um Punkte gegen Mannschaften wie den Bonner THV, SW Köln und der TG Leverkusen.

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