Neuer Friseursalon in Drabenderhöhe

Friseurmeisterin Anna Marsch Die Friseurmeisterin Anna Marsch hat in der Marienfelder Straße 1 einen Friseursalon für Damen und Herren eröffnet.

Die Neueröffnung wurde am 20. Mai gefeiert. Der Friseursalon ist außer sonntags und dienstags jeweils zwischen 9:00 und 12:30 Uhr und zwischen 14:30 und 19:00 Uhr geöffnet.
Zu erreichen ist der Friseursalon unter der Telefonnummer 02262-727211.

Eine Bilderserie finden Sie hier…

T-DSL in Drabenderhöhe: Neue Hoffnung

Neue Hoffnung auf T-DSL in Drabenderhöhe machen sich einige Drabenderhöher nach einem Telefonat mit der Telekom-Hotline (siehe Diskussionsforum). Frau Paschen aus Köln (Telekom-Geschäftskundenvertrieb) teilte mit, dass die Telekom daran interessiert ist, festzustellen, wie hoch das Kundenpotenzial in Drabenderhöhe ist. Je mehr Interessenten sich finden, desto größer ist die Chance, dass es mit T-DSL in Drabenderhöhe klappen könnte. Wer also Interesse an einem T-DSL-Anschluss hat, sollte sich jetzt bei Rolf Lang melden (E-Mail: info@flammensuzi.de), der die Daten der Interessierten sammelt und dann weiterleitet. Benötigt werden Name, Adresse und vor allem die Telefonnummer. Vielleicht ist das die Chance, dass endlich ganz Drabenderhöhe mit DSL versorgt wird.

Elternaktion im Evangelischen Kindergarten

Dank fleißiger Hände erstrahlen die Gruppenräume des Evangelischen Kindergartens in neuem Glanz.

Rechtzeitig zum 40. Geburtstag, der am 25. Juni gefeiert wird, haben Kindergarteneltern an zwei Wochenenden die Wände in hellen Farben gestrichen. Gelb in verschiedenen Variationen ist der Renner aber auch rosa und grün kamen zum Einsatz. Es hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Kinder und das Team sind begeistert und bedanken sich herzlich bei allen fleißigen Helfern.

Warum feiert alle Welt den Muttertag?

Pikant: In Deutschland wurde der Muttertag durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert. Kaum einer von uns, der sich am Muttertag bemüht, seiner Mutter eine Freude zu machen, hat sich wohl schon ernsthaft Gedanken darüber gemacht, warum Muttertag? Und woher kommt dieser Brauch?

Wie bei vielen unserer Feste und Feiertage ist deren Ursprung im Altertum zu finden.

Die Urmutter der alten Griechen war die Göttin Rhea – Fluss des Lebens. Sie war Mutter aller Gottheiten und Göttinnen. Ihr zu Ehren entstand ein Mutterkult, der mit einem großen Frühlingsfest gefeiert wurde. Meistens in den „Iden des März“ in der Mitte des Monats März.

Schon im 13. Jahrhundert beging man in England den Sonntag Laetare als „mothering Sunday“, mit dem man der Mutter Kirche dankte und auch der leiblichen Mutter Dank abstattete.

Um 1644 – so wird berichtet – versammelten sich an jedem Mid-Lent-Sunday die Kinder und Enkelkinder, um mit der ganzen Familie ein Fest zu Ehren der Mutter zu feiern. Dieses Fest wurde „Mothering Day“ genannt – also Muttertag.

Ende des 19. Jahrhundert griffen amerikanische Frauenrechtlerinnen das Thema wieder auf. 1872 wandte sich die Schriftstellerin Julia Ward Howe mit der Forderung an die Öffentlichkeit, einen offiziellen Feiertag für die amerikanischen Mütter einzurichten.

Anna Jarvis nahm 1907 die Forderung wieder auf und startete die Initiative für die Einführung des vor Jahren schon initiierten Feiertags zu Ehren der Mütter.

Nach dem ersten Weltkrieg konnte sich der Muttertag auch in Europa durchsetzen. Pikant ist dabei, dass er in Deutschland durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert wurde.

Die Nazis erklärten 1933 den Familienfeiertag zum Staatsfeiertag und missbrauchten ihn für ihren Mutterkult (s. Mutterkreuz etc.)

Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde der Muttertag wieder ein privater Feiertag.

Der zweite 2. Sonntag im Mai wird auch heute noch als Muttertag begangen. Sollte er allerdings auf den Pfingstsonntag fallen, so ist der Muttertag einen Sonntag früher.

Übrigens hat es sich bis heute bewährt, dass der Verband deutscher Blumengeschäftsinhaber sich für die Einsetzung dieses Ehrentages durchgesetzt hat: Muttertag werden immer noch mehr Blumen verkauft als am Valentinstag.

Marianne Stitz