Nach einem Unfall auf der Zeitstraße wurde am Mittwoch, 30. Oktober eine Fußgängerin mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus Köln-Merheim gebracht. Gegen 18:30 Uhr wurde sie von einem Auto erfasst.

Foto: Christian Melzer
Ortschaft der Stadt Wiehl
Nach einem Unfall auf der Zeitstraße wurde am Mittwoch, 30. Oktober eine Fußgängerin mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus Köln-Merheim gebracht. Gegen 18:30 Uhr wurde sie von einem Auto erfasst.

Foto: Christian Melzer
Der traditionelle Drabenderhöher Sankt Martinsumzug findet am Montag, 11. November um 18.00 Uhr statt.
Bons für zusätzliche Weckmänner können bis Freitag 08. November 2013 zum Preis von 1,30 Euro nur im Vorverkauf in den Kindergärten und im Sekretariat der Grundschule (in der Zeit von 7.30 – 111.30 Uhr) erworben werden. Am Martinsabend können keine Weckmänner gekauft werden. Fackeln sind verboten.
Die Schulpflegschaft der GGS Drabenderhöhe würde sich über einen regen Besuch der Veranstaltung sehr freuen.
Am Sonntag, 3. November kommt es um 14:30 Uhr auf dem Sportplatz in Drabenderhöhe zum Nachbarschaftsduell gegen die zweite Mannschaft des SSV Homburg-Nümbrecht, der mit 21 Punkten aktuell dritter der Kreisliga A ist. Der BV 09 Drabenderhöhe hat am letzten Sonntag mit einem Sieg gegen die zweite Mannschaft des Heiligenhauser SV mit nunmehr 27 Punkten die Tabellenführung zurückerobert.
Gespannt sein darf man darauf, ob die Drabenderhöher Offensivkräfte Marius Reinelt (9 Tore), Salvatore Ragusa (6 Tore), Tristan Schneider (5 Tore) und Pantaleo Stomeo (4 Tore) auch in diesem Spiel wieder zuschlagen können und ob die Defensivreihe um Keeper Sebastian Korioth, die in bisher 11 Spielen erst 10 Tore zu lies, in diesem Spiel ihr Tor sauber halten kann.
Die zweite Mannschaft hat an diesem Wochenende spielfrei, da der Gegner, die zweite Mannschaft des FC Gummersbach, vom Spielbetrieb zurückgezogen wurde.
Während draußen die Blätter fielen, das Herbstlaub bunt wurde und Regenschauer über die Wiesen zogen bastelten dreizehn Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren im Jugendheim gemeinsam Drachen. Auch wenn das gemeinsame „Fliegen lassen“ der Windvögel buchstäblich ins Wasser fiel, hatten alle Kinder einen Riesenspaß und konnten am Ende ihren eigenen Drachen mit nach Hause nehmen.

In der ersten Woche der Herbstferien trafen sich die Mädchen und Jungen im Jugendheim, um gemeinsam mit dem Jugendheim-Team Drachen zu bauen. Zuerst sägten die leimten die Kinder das Holzgestell ihrer Drachen zusammen. Nachdem diese Aufgabe erledigt war, wurde es richtig kompliziert, denn in die Holzeisten mussten Führungsschienen für die Drachenschnüre gefeilt werden. Doch auch diese Aufgabe erledigten alle Kinder, selbst die jüngsten schafften es (fast) ohne Hilfe von Sozialarbeiter Holger Ehrhardt oder den beiden Praktikantinnen Bettina Hientz und Pia Fürbach.

Nachdem die Schnüre geknotet und zusätzlich verklebt waren, wurden die Windvögel mit Plastik bespannt. Hierzu kamen alte Müllsäcke zum Einsatz, die so eine tolle Verwendung fanden. Auf die fertigen Drachen klebten die Kinder noch bunte Gesichter oder andere Verzierungen. Leider musste das geplante „Steigen lassen“ der Drachen ausfallen, da das Herbstwetter einen Strich durch die Rechnung machte. Aber auch so hatten alle Kinder viel Spaß. Da sie die Drachen mit nach Hause nehmen konnten, wird der erste Flug sicher nicht lange auf sich warten lassen.

41 Mädchen aus Drabenderhöhe, Wiehl und Bielstein nutzten einen Tag der Herbstferien, um an der gemeinsamen Fahrt der Jugendeinrichtungen nach Bonn teil zu nehmen.
Das erste Ziel war das Frauenmuseum, das zurzeit eine beeindruckende Ausstellung zum Thema: „Frauen in den Weltreligionen“ anbietet. In Bildern, Fotoarbeiten, Objekten und Installationen zeitgenössischer Künstlerinnenwird die Rolle der Mädchen und Frauen auf teilweise bedrückende und aufrüttelnde Weise darstellt. Gewalt, Ausgrenzung und Radikalität im Namen Gottes herrschen besonders dort, wo Mädchen und Frauen besonders unterdrückt sind. Die Ausstellung lädt zur religiösen Vielfalt und Toleranz ein. Die Rechte der weiblichen Weltbevölkerung werden eindringlich eingefordert. Anschließend gestalteten die jungen Wiehlerinnen nach Vorbild eines „Tibetanischen Wunschbaumes“ ihre persönlichen Lebenswünsche.
Nach so viel Konzentration und Auseinandersetzung mit schweren Themen, gab es noch freie Zeit zum Bummeln. Der Tagesausflug in unsere alte Bundeshauptstadt wurde mit einem Eisdielenbesuch abgerundet.