Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land: Ausgezeichnete Leistungen beim Landesmusikfest

Das Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land nahm am 20. Mai 2012 am Landesmusikfest des Deutschen Harmonika Verbandes in St. Tönisvorst teil. In verschiedenen Kategorien stellten rund 30 Orchester und Spielgemeinschaften aus NRW einer Jury ihr zu bewertendes Stück vor.


Einige Mitspieler des Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land nach der Preisverleihung. Foto: privat

Das Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land startete unter der Leitung von Axel Hackbarth in der Kategorie „Oberstufe Erwachsene“ mit dem Titel „Transylvania“ von Helmut Quakernack. Die disziplinierte Probenarbeit der letzten fünf Monate belohnte die Jury mit dem Ergebnis „Ausgezeichnet“.

Vor der Siegerehrung und Preisverleihung am Ende der Veranstaltung rundete das Landesjugend-Akkordeon-Orchester – zu dem auch unser Mitspieler Florian Sträßer gehört – das Landesmusikfest mit einem Abschlusskonzert für alle Orchester ab.

Natürlich gibt es die Möglichkeit unter anderem „Transylvania“ beim eigenen Jahreskonzert am 4. November 2012 im Kulturhaus Drabenderhöhe zu hören. Desweiteren wird das Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land am 3. Juni 2012 beim Feuerwehrfest in Drabenderhöhe und beim Kurkonzert in Nümbrecht spielen.

Fahrerflucht: Zeugen gesucht

Gesucht wird der Unfall-Verursacher der in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Burzenland einen schwarzen Seat IBIZA stark beschädigt hat und ohne sich um den Schaden zu kümmern von der Unfallstelle entfernt hat. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers um einen AUDI oder VW-Golf handelt, die Farbe könnte Silber-Metallic sein. Es werden Zeugen des Unfallherganges gesucht oder auch Personen, die ein Fahrzeug mit einer starken Beschädigung (vermutlich auf der Beifahrerseite, mit schwarzen Lackspuren) gesehen haben. Informationen bitte an die Kripo Gummersbach weitergeben.

Hans Otto Tittes: Ministerfall

Hans Otto Tittes Zum Rauswurf von Norbert Röttgen, Umweltminister a.D., ein paar Zeilen von Hans Otto Tittes:

Ministerfall
von Hans Otto Tittes

Wenn ein Minister abgesägt,
er’s nur nach außen bitter trägt,
weil innerlich, ob schwarz, ob rot,
weiß er, er fällt wie Butterbrot:
Das fällt, auch wenn um Haaresbreite,
gewöhnlich auf die gute Seite.

Hans Otto Tittes: „-in“ und „-innen“

Hans Otto Tittes Es ist allgemein bekannt, dass seit geraumer Zeit bei Ansprachen, Aufzählungen etc. beide Geschlechter extra erwähnt werden: Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen, Genossinnen und Genossen, Schülerinnen und Schüler usw. Diesbezüglich hier ein paar Zeilen von dem Drabenderhöher Autor Hans Otto Tittes:

„-in“ und „-innen“
von Hans Otto Tittes

Früher mit Schüler meinte man,
und niemand zweifelte daran,
sowohl die Mädchen als auch Jungen.
Seit Jahren doch ist durchgedrungen,
dass man bei Mädchen noch muss „-in“
ergänzen – also Schülerin.

Nun, auch bei Wähler und Student,
bei Bürger, Clown und Kontrahent
wird zungenbrechend mit Verdruss
ein „-in“ noch dran geklatscht zum Schluss;
so dass man leicht erkennen kann,
wer ist hier Frau und wer ist Mann.

Woher wohl eigentlich weiß heute
man das Geschlecht, wenn es heißt „Leute“?
Bei Frauen Leutinnen müsst‘ sagen
man zwar mit größtem Unbehagen.

Und konzentriert muss man beginnen,
wenn weiblich man bestimmt die Finnen.
Doch hoffentlich bleibt alle Zeit
zumindest Mensch vor „-in“ gefeit!